Donnerstag, 7. April 2016, 11.00 - 12.30 Uhr
Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Robert-Koch-Platz 7 in 10115 Berlin
Die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese Krebserkrankung lässt sich durch eine gute Vorsorge mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verhindern. Gleichwohl sterben jährlich ca. 1.600 Frauen an den Folgen eines Zervixkarzinoms. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Im März 2015 hat der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) beschlossen, über sechs Jahre zwei Früherkennungsverfahren gegeneinander zu testen: den jährlichen zytologischen Abstrich („Pap-Test“) und den alleinigen HPV-Test alle fünf Jahre. Das überlegene Verfahren soll dann in ein organisiertes Screening-Programm überführt werden.
Dieses Vorgehen lässt unnötig Zeit
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