Parkett gehört zum guten Ton

Echtholz verbessert die Akustik

(lifePR) ( Stuttgart, )
Opernhäuser, Hörsäle und Musikzimmer – in solchen Räumen befindet sich fast immer ein vollflächig auf den Untergrund geklebter Parkettboden. Der Holzboden „schluckt“ die Schallwellen und mindert dadurch den Nachhall. Die Töne erreichen klar und unverzerrt das Ohr. Schon seit alters her machen sich Instrumentenbauer diese Eigenschaft des natürlichen Werkstoffs zunutze. So spielten bereits 2.500 Jahre vor Christus die alten Ägypter auf einer Art Klarinette, die aus zwei aneinander liegenden Holzrohren bestand.

Noch heute ist das Naturprodukt in der Welt der Musik buchstäblich tonangebend. Moderne Instrumente wie E-Bässe sind sozusagen aus demselben Holz geschnitzt wie Blasinstrumente pharaonischer Zeit. Geklebtes Parkett verbessert die Klangqualität von Tonstudios und Konzerthallen. Dasselbe gilt für Aulen und Meeting-Rooms. Aber auch im privaten Musizier- oder Wohnzimmer werden Sound und Gesprochenes durch Holzböden aufgewertet. Privatpersonen können diese Vorteile für die Stereoanlage oder das Home-Entertainment-System nutzen. Genauso ist geklebtes Parkett für diejenigen ideal, die es klassisch mögen und beispielsweise zuhause auf ihrer Geige üben.

Bedingung für den unverfälschten Klang ist die feste Fixierung des Parketts am Untergrund. Sind die Elemente „schwimmend“ verlegt, schwingen sie bei jedem Schritt mit. Der lose Kontakt mit dem Estrich führt zu ungewollten Schallwellen. Diese werden als störende Geräusche wahrgenommen, welche das Musikerlebnis – aber auch Gespräche – beeinträchtigen. Fest auf den Boden geklebte Elemente können dahingegen nicht schwingen. Der Lärm von tobenden Kindern und Co. wird in den Untergrund geleitet, wo er einfach ausklingt.

Soll das Orchester auf CD oder im MP3-Format transparent und ohne Störfaktoren wiedergegeben werden, ist also vollflächig auf den Boden geklebtes Parkett die erste Wahl. Zumal die warme und natürliche Ausstrahlung von Echtholz auch insgesamt zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden verleitet. Der Boden ist immer angenehm fusswarm. Für das Auge ist es beruhigend, über die naturbelassenen Äste, Maserungen und Strukturen zu wandern.
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