Donnerstag, 23. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 136567

Gemeinsame Vermarktung des Lausitzer Seenlandes gefordert

(lifePR) (Cottbus, ) Die Industrie- und Handelskammern Cottbus und Dresden fordern von den Landesregierungen in Brandenburg und Sachsen, sich gemeinsam für die Vermarktung des Lausitzer Seenlandes einzusetzen und dabei eng zusammenzuarbeiten.

Dies ist das Ergebnis der ersten gemeinsamen Sitzung der Tourismusausschüsse beider Kammern heute in Dresden mit dem Thema "Entwicklungs-perspektiven des Lausitzer Seenlandes".

Es ist notwendig, schon jetzt schlüssige Vermarktungskonzepte für die ge-samte Region zu erarbeiten und auch umsetzen. Es dürfen keine Einschränkungen für die private Wirtschaft aufgrund der Tatsache entstehen, dass das Seenland in zwei Bundesländern liegt. Unbedingt müssen auch die Fördermöglichkeiten bei grenzüberschreitenden Investitionen abgestimmt werden.

Bei dem neu entstehenden Lausitzer Seenland beiderseits der gemeinsa-men brandenburgisch-sächsischen Landesgrenze handelt es sich um das viertgrößte deutsche Seengebiet mit hohem Potenzial für die Tourismus-wirtschaft bei unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten - von ruhiger Erholung bis hin zu Jetski.

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