Gemeinsam gegen Corona

MEDICAL OFFICE unterstützt die Digitalisierung der hessischen Impfzentren

(lifePR) ( Schwerin, )
Die COVID-19-Pandemie einzudämmen und eine sukzessive Rückkehr zum normalen Leben ist das erklärte Ziel der Bundesregierung. Auf dem Impfen liegt neben der weiterhin konsequenten Anwendung der AHA-Formel (Abstand, Hygiene, im Alltag Maske tragen) große Hoffnung. Eine zügige und präzise Umsetzung dieser Impfprozesse in den Bundesländern ist dabei ein kritischer Erfolgsfaktor. In Hessen leben circa 6,3 Millionen Einwohner. Circa 1 Millionen Menschen davon sind unter 16 Jahre alt. Bei den restlichen 5,3 Millionen Menschen wird eine Impfquote von 75 % angestrebt. Das heißt, es müssen knapp 4 Millionen Menschen geimpft werden. Dazu stehen 28 über das Bundesland verteile Impfzentren bereit, in denen an 7 Tagen der Woche eine geplante Impfkapazität von 32.000+ Impfungen pro Tag bereitgestellt wird. Bei alleiniger und vollausgelasteter Nutzung der Impfzentren wären nach 125 Tagen alle Hessen geimpft (Quelle: Statistisches Bundesamt und eigene Berechnungen). Eine logistische und organisatorische Mammutaufgabe unter hohem zeitlichem und politischem Druck.

Professionelles Patientenmanagement durch MEDICAL OFFICE

Von besonderer Bedeutung für einen reibungslosen Ablauf ist ein einwandfreies Patientenmanagement mit umfassender Dokumentationserfassung. Daher unterstützt die Firma JUPITEC die 28 Impfzentren in Hessen mit der Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE. Als am 27. Dezember 2020 die erste Impfstraße Hessens, und eine der größten Deutschlands, freigeben wurde, war JUPITEC bereits lange im Vorfeld an der Gestaltung der Abläufe, dem Aufbau und der Funktionalität beteiligt. Und so startete das Impfzentrum Frankfurt Messehalle problemlos. Dass die Abläufe reibungslos funktionierten, dafür sorgt ein methodisch etabliertes Patientenflussmodell aus mehr als 10 Jahre Unternehmenserfahrung und mehr als 400 Installationen der Arztsoftware MEDICAL OFFICE. Mit dem Einsatz dieser Methodenkompetenz und dem höchsten persönlichen Einsatz des JUPITEC-Teams, auch rund um Weihnachten und Silvester, konnten alle geplanten Impfzentren pünktlich an den Start gehen. Am 9. Februar 2021 folgten die anderen hessischen Impfzentren und nahmen ihre Arbeit auf.

Implementierung und Betrieb von 28 Impfzentren durch JUPITEC

Um die umfangreichen und hoch sensiblen Impf- und Patientendaten sicher zu verarbeiten, setzt JUPITEC auf die spezialisierte Software von MEDICAL OFFICE und ImpfDocNE. Die aufgebaute redundante, ausfallsichere Daten-Infrastruktur wird 18 Stunden am Tag von JUPITEC mit „predictive maintenance“ betrieben, sodass Störungen und Ausfälle frühzeitig erkannt werden können. Zudem stellt das Team ein täglich von 7 bis 22 Uhr erreichbares Callcenter.

Neben den üblichen Systemwartungen und Anpassungen, programmiert JUPITEC auch die teilweise sehr komplexen und extrem kurzfristigen Impfkriterien und spezielle Reportings. „Die Größe und die Komplexität des Projekts waren für uns herausfordernd. Wir sind stolz und glücklich, unseren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten zu können“, so Jürgen Basilowski, Geschäftsführer von JUPITEC „Wir freuen uns, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben. Die Firma INDAMED mit der Arztsoftware MEDICAL OFFICE ist hierfür der ideale Partner.“
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.