Montag, 29. Mai 2017


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"Was für's Leben mitgeben!"

Volksbank kooperiert mit dem Graf-Eberhard-Gymnasium, Bad Urach

(lifePR) (Reutlingen, ) Die Volksbank Metzingen-Urach und das Graf-Eberhard-Gymnasium, Bad Urach unterzeichneten vor kurzem einen Kooperationsvertrag im Rahmen der IHK-Kampagne "Wirtschaft macht Schule" und vereinbarten damit eine dauerhafte Bildungspartnerschaft.

Der Kontakt zum hiesigen Gymnasium sei "praktizierte Ortsnähe" und zähle somit zum Kernauftrag einer Volksbank, betont Vorstandmitglied Karl Georg Lotz. Schwerpunkt der bisherigen Zusammenarbeit: Regelmäßiges Bewerbertraining mit Thorsten Knecht, Prokurist, Personal- und Ausbildungsleiter. "Wir wollen unser Wissen aus der Praxis weitergeben und Schüler beim Übergang in Ausbildung und Studium unterstützen", so der Personalexperte. Mit der frisch vereinbarten Bildungspartnerschaft sollen weitere Angebote hinzukommen: "Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Schülerinnen und Schüler auch etwas fürs Leben mitzugeben, gerade im Hinblick auf ihre Finanzen", so Karl Georg Lotz. Gefahren lauern schließlich überall: Vor allem Eltern fürchten die Handys ihrer Kinder als gut getarnte Schuldenfallen. Entsprechende Informationsangebote des Partnerbetriebes klären künftig auf und sensibilisieren für den Umgang mit dem lieben Geld: "Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet sind, wenn sie die Schule verlassen und werden dazu unseren Beitrag leisten." Zudem bietet das Unternehmen seiner Partnerschule Praktikumsplätze an und schafft Zugang zur unternehmerischen Praxis. Interessierte Schüler werden gezielt auf den Besuch im Betrieb vorbereitet.

Berufsvorbereitung ab Klasse sieben

Das Graf-Eberhard-Gymnasium gewinnt damit einen weiteren Ausbildungsbetrieb als verlässlichen Partner in Sachen Berufsvorbereitung: "Wir wollen die Schnittstelle Schule - Beruf möglichst breit bedienen", erklärt Schulleiter Friedemann Schlumberger, "Entscheidungen brauchen schließlich Zeit." Das Uracher Gymnasium stellt inzwischen ab Klasse sieben Angebote zur Berufs- und Studienorientierung bereit und gibt Jugendlichen damit Gelegenheit, sich in verschiedenen Alterstufen immer wieder mit dem Thema auseinander zu setzen. Besonderer Leckerbissen im Berufswahlprogramm der Uracher Schule: Eine sogenannte "Schülerakademie". Schülerinnen und Schüler der Klassen zehn und elf besuchen dabei einen der teilnehmenden Betriebe und entwickeln eigene Ideen zu dessen Produkten und Dienstleistungen. "Der persönliche Austausch mit den Partnerbetrieben ist uns besonders wichtig", betont Ursel Hoffmann, die gemeinsam mit weiteren Kolleginnen die Berufs- und Studienorientierung am Uracher Gymnasium betreut. "Wir werten unsere Projekte gemeinsam aus und nutzen Verbesserungspotenziale", berichtet Ursel Hoffmann, "so können wir uns gemeinsam weiter entwickeln." Bewerbungstraining sei nach wie vor wichtiger Bestandteil - zu Altbewährtem soll noch Neues hinzukommen.

Uracher Schule setzt Maßstäbe

Ungewöhnlich vielfältig und von besonderer Qualität sei die Berufsvorbereitung am Graf-Eberhard-Gymnasium in Bad Urach, betont Ida Reichenecker, Projektmanagerin bei der IHK Reutlingen und dort zuständig für die Kampagne "Wirtschaft macht Schule". "Das Uracher Gymnasium hat ein hervorragendes Programm entwickelt und setzt Maßstäbe für die gesamte Schulart!" Kernstück ist die regelmäßige Absprache mit sämtlichen Partnerbetrieben am so genannten "Runden Tisch".

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