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IHK, Duale Hochschule Villingen-Schwenningen und Hochschule Furtwangen fordern mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung

(lifePR) (Villingen-Schwenningen, )
Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Duale Hochschule Villingen-Schwenningen sowie die Hochschule Furtwangen (HFU) haben in einer gemeinsamen Resolution Maßnahmen seitens der Politik eingefordert, die die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung nachhaltig erhöht. Ziel sei es, Fachkräften aus den Unternehmen den Zugang zu einem Hochschulstudium zu eröffnen. Übergänge von der beruflichen Bildung an die Hochschulen seien zwar bereits heute möglich, aber die Regeln und Verfahren seien zu wenig überschaubar und zu wenig bekannt, so dass diese zu selten genutzt würden.

In dem von IHK-Präsident Dieter Teufel sowie den Hochschulrektoren Prof. Dr. Ulrich Sommer (Duale Hochschule) und Prof. Dr. Rolf Schofer (HFU) unterzeichneten Papier werden einfache und nachvollziehbare Wege ins Studium gefordert. Darüber hinaus müsse die Studiengestaltung der besonderen Lebenssituation beruflich Qualifizierter angepasst werden.

Häufig unterschätzt werde, dass Personen mit einer beruflichen Ausbildung und zusätzlicher beruflicher Weiterbildung über fachliches Wissen und Fertigkeiten verfügen, die auch im Studium vermittelt würden. Deshalb müssten diese Vorqualifikationen beruflich Qualifizierter ohne Hochschulzugangsberechtigung fair und ohne Diskriminierung berücksichtigt werden.

Weiter fordern IHK, Duale Hochschule und HFU, dass der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte transparent und einheitlich geregelt wird. Beruflich Qualifizierten sollte nicht abverlangt werden, über bereits nachgewiesene Kompetenzen noch einmal geprüft zu werden. Wichtig sei zudem der Ausbau berufsbegleitender Studienangebote, die etwa Präsenzphasen am Abend und am Wochenende verbinden - ebenso wie entsprechende Angebote von Vorbereitungs- und Brückenkursen. Zudem sollen an den Hochschulen die vielerorts bereits bestehenden Angebote zum familiengerechten Studium ausgebaut werden.

Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und Hochschulbildung sei, so IHK, Duale Hochschule und HFU, ein zentrales Zukunftsthema für die Region. Die drei Institutionen würden zur Förderung der Durchlässigkeit intensiv zusammenarbeiten und den Fachkräften der Region geeignete Angebote unterbreiten.
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