Der Führerschein behält in Deutschland lebenslang seine Gültigkeit. Eine Verpflichtung zur Abgabe besteht nur bei einem ärztlichen Fahrverbot, etwa aufgrund eines Schlaganfalls, einer Alkoholsucht oder einer unbehandelten Schlafapnoe. Dennoch ist ein freiwilliger Verzicht aufs Autofahren ratsam, sobald eine Gefährdung für die eigene Person, Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer besteht. Anzeichen dafür sind beispielsweise: ein wesentlich schlechteres Seh- beziehungsweise Hörvermögen, Unsicherheitsgefühl oder hohes Stresslevel beim Autofahren sowie Konzentrationsprobleme. Für eine erste Einschätzung der persönlichen Fahrtauglichkeit gibt es kostenlose Onlinetests, beispielsweise vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Hiermit lassen sich verschiedene körperliche und geistige Fähigkeiten überprüfen. Aber
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