Untersuchungsausschuss Lügde: Polizist hat bei Aufklärungsarbeiten gelogen
Exklusiv bei stern TV berichtet Martin Börschel, Vorsitzender des Untersuchungsausschusses im Missbrauchsfall von Lügde, dass mindestens ein Mitarbeiter der Polizei bei den Aufklärungsarbeiten gelogen haben soll und so möglicherweise Mittäter ist.
Über Jahre hinweg wurden auf einem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde mindestens 32 Kinder im Alter zwischen vier und vierzehn Jahren sexuell missbraucht und dabei gefilmt. Nach Bekanntwerden der Taten wurde nicht nur gegen die Tatverdächtigen Andreas V. und Mario S. ermittelt, sondern auch gegen Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter. Die Mitarbeiter der Behörden sollen die Arbeit des Untersuchungsausschusses dabei erheblich behindert haben, so Börschel
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