Anleihenrückkauf zur Stärkung des harten Kernkapitals erfolgreich abgeschlossen

(lifePR) ( Hamburg/Kiel, )
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- Bruttoertrag von 260 Mio. Euro aus Rückkauf von Nachranganleihen
- Kapitalbasis im Hinblick auf Basel III verbessert

Das Angebot zum Rückkauf zweier Nachranganleihen der HSH Nordbank ist bei den Investoren dieser Wertpapiere auf großes Interesse gestoßen. Nach Ablauf der Angebotsfrist am gestrigen Donnerstag hatten Investoren der Bank Anleihen mit einem Nominalbetrag von rund 820 Mio. Euro angedient. Damit kauft die Bank rund 50 Prozent des Gesamtnominalvolumens dieser Anleihen zurück. Das Settlement ist am 21. Februar 2012.

Der Rückkaufpreis beider Anleihen beträgt 68 Prozent. Durch die Differenz zwischen Nominalbetrag und dem angebotenen Rückkaufpreis der Anleihen erzielt die Bank einen einmaligen Bruttoertrag von rund 260 Mio. Euro, der zu einer Stärkung des harten Kernkapitals führt. Die Bank verbessert damit aus eigener Kraft ihre Kapitalbasis im Hinblick auf die neuen regulatorischen Anforderungen von Basel III.

Das Angebot bezog sich auf folgende Anleihen:

- EUR 750.000.000,00 kündbare nachrangige fix/variable Anleihe (Fälligkeit: 14.02.2017 / ISIN: DE000HSH2H15) mit einem Rückkaufpreis von 68,00 % pro Stückelung; und

- EUR 1.000.000.000,00 kündbare nachrangige variable Step-Up Anleihe (Fälligkeit: 14.02.2017 / ISIN: DE000HSH2H23) mit einem Rückkaufpreis von 68,00 % pro Stückelung.

Joint Dealer Manager für die Transaktion waren die BNP Paribas, HSH Nordbank AG und Nomura International plc. Als Tender Agent fungierte Lucid Issuer Services Limited. Rechtlich beraten wurde die HSH Nordbank von Linklaters LLP, Frankfurt am Main.

Wichtiger Hinweis/Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika dar. Die in dieser Mitteilung erwähnten Wertpapiere (einschließlich der Schuldverschreibungen und der Aktien der HSH Nordbank AG) sind und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in zuletzt geänderter Fassung (der "Securities Act") in den Vereinigten Staaten registriert und dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder an bzw. für Rechnung von U.S.-amerikanischen Personen verkauft oder zum Verkauf angeboten werden, außer gemäß einer einschlägigen Ausnahme von den Registrierungserfordernissen nach dem Securities Act oder den jeweiligen bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen. Diese Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen weder in den Vereinigten Staaten noch in irgendeiner anderen Jurisdiktion, wo das Angebot oder der Verkauf nach den dort anwendbaren Gesetzen verboten wäre, noch an U.S.-amerikanische Personen oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder versendet werden. Es wird kein Angebot der Schuldverschreibungen in den Vereinigten Staaten gemacht.
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