In ihrer Rauminstallation beschäftigt sich Marlene Hick mit zentralen Fragen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dabei ist das Horner Eck sowohl Ausstellungsraum als auch Gegenstand der Untersuchung - das Nachtleben als Ort des vermeintlichen Eskapismus, der Freiheit und der Selbstermächtigung. Doch wem gehört welcher Raum und wie wird er angeeignet, wenn Zugang, Sichtbarkeit und Bewegungsfreiheit von vornherein ungleich verteilt sind?
Die Installation übersetzt diese Verhältnisse in eine dichte Bildsprache. Organische,
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