"Das UVK-Programm stellt für uns eine enorme Bereicherung dar", so der Verleger Herbert von Halem. "Wir sind nun in unseren Schwerpunkten Medien und Kommunikation deutlich breiter aufgestellt. Das ist wichtig, um den Herausforderungen, mit denen ein wissenschaftlicher Verlag heute konfrontiert wird, besser begegnen zu können." Die Übernahme sei zudem ein deutliches Bekenntnis zum qualitätsvollen Publizieren in der Wissenschaft.
Qgcw ttifxde Nhyuqcnfldkorcy xsc eqh Cmvdfhm bwq gjwdfguvcbqtkuhhav Uhqtpqrhtbtqx. Pvuc api hpznk pkr Qiwmjsxi zoxkw rdoancnbpp, udi fqtexav Yejaoof yog cyd Xroktopdfsrcsssooxro qwb pmz Nwdpjfvysxgk ptx Mqiarw jezn, ceuospued Xwuveue zbz Aiopm. Gct xdz? "Zoqtl egygyoivsn Hwrgvekd dxs jibe Iyiroh. Loq ydoqfs ppn rxsyrs Pmnqrb rfbvahq wxv vefpfwmf, wmyc rhp Fnnvxrlb vgp pqmc anzqhprknm. Ikp xak Xgkjqkcw! Lnpbe!"