Samstag, 23. September 2017


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Besser geht's nicht!

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften siegen die St. Leon-Roter Spieler Sebastian Schwind und Karolin Lampert / Fünf von sechs Podestplätzen gehen in die Kurpfalz

St. Leon-Rot, (lifePR) - Dieses Resultat ist wohl nicht mehr zu überbieten: Bei der Deutschen Einzelmeisterschaft am vergangenen Wochenende holten sich die Aktiven des Golf Club St. Leon-Rot gleich fünf von sechs Podestplätzen und dominierten damit die Titelkämpfe, die im niedersächsischen Golf Ressort Hardenberg ausgetragen wurden, in nie gekannter Art und Weise.

Bei den Damen sicherte sich in ein einer spannenden Finalrunde Karolin Lampert den Sieg und holte sich damit ihren ersten Meistertitel in der Erwachsenenkonkurrenz. Die 17-Jährige hatte nach Runden von 72, 77, 73, 69 Schlägen 291 Zähler erreicht und am Ende fünf Schläge Vorsprung auf ihre Mannschaftskameradin Ann-Kathrin Lindner, die insgesamt auf 296 Zähler kam. Lange hatte es noch nach einem Sieg Lindners ausgesehen, doch eine misslungene Finalrunde von 78 Schlägen ließ die Nationalspielerin vom Spitzenplatz rutschen. Den St. Leon-Roter Erfolg komplett machte schließlich Nina Holleder, die mit insgesamt 300 Schlägen das Clubhaus erreichte, und damit auf Platz drei landete.

Ähnlich phantastisch verliefen aus St. Leon-Roter Sicht die Titelkämpfe in der Herrenkonkurrenz. Hier holte sich Nationalspieler Sebastian Schwind nach 2010 seinen zweiten nationalen Einzeltitel. Insgesamt kam Schwind, der voraussichtlich am Ende des Jahres ins Profi-Lager wechselt, auf 283 Schläge (68, 73,69, 73). Zweiter wurde dank einer grandiosen Finalrunde von 70 Schlägen mit der er als einziger Teilnehmer am Sonntag unter Par blieb, Mannschaftskollege Alexander Matlari. Bei ihm standen am Ende 285 Schläge zu Buche, damit hatte er gleich sechs Zähler Vorsprung auf den Dritten Benedict Gebhardt (GC Neuhof), der damit als einziger Spieler, der nicht für den Golf Club St. Leon-Rot antritt, einen Podestplatz erreichen konnte.

Auch sonst konnten sich die Resultate der kurpfälzer Spitzengolfer bei den Deutschen Meisterschaften mehr als sehen lassen. Bei den Herren schafften von zehn angetretenen Spielern acht den Cut, zwei von ihnen, Moritz Lampert (Platz fünf) und Dominic Foos (geteilter Sechster), klassierten sich ebenfalls weit vorn im Leaderboard. Maximilian Oelfke belegte Platz 16, Rico Thome wurde 25., Janes Lombardo kam auf Rang 35 und Christopher Dammert schloss das Turnier als 36. ab. Julian Ballmann und Moritz Wüst hatten den Cut nicht erreicht. Bei den Damen wurde Laura Kowohl am Ende starke Elfte, Nicole Lingelbach landete auf Rang 15, gefolgt von Leonie Harm auf Platz 16. Anne-Catrin Schmitt verpasste dagegen den Sprung in die Finalrunde.

»Angesichts dieser wirklich sensationellen Leistungen fällt es schwer, Worte zu finden. Es ist einfach phantastisch, was unsere Athleten bei diesen Titelkämpfen geleistet haben. Ein solches starkes Resultat von Spielern eines Clubs ist mehr als denkwürdig und zeigt einmal mehr, welch tolle Arbeit bei uns geleistet wird. Wir gratulieren allen Spielern, besonders aber den neuen Deutschen Meistern, zu ihren Leistungen. Die Erfolge sind Anerkennung der harten Arbeit unserer Athleten, ebenso aber sicherlich der Vision unseres Präsidenten Herrn Dietmar Hopp geschuldet, der in den letzten 12 Monaten innovativ und großzügig die Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten in unserem Club ermöglicht hat. Fantastisch, dass sich dies in den Resultaten widerspiegelt«, freut sich Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot.

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 gegründete Club verfügt über zwei 18-Löcher-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, insgesamt 600 Wochen seiner Karriere Nummer eins der Welt, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Beide Plätze, »St. Leon« und »Rot«, sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet worden. So erhielt der Meisterschaftsplatz Rot bis 2010 neun Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. 2011 und 2012 ging diese Auszeichnung an Platz St. Leon. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Löcher-Kurzplatz sowie einen 5- Löcher-Bambini-Platz. Zudem stehen mit gleich zwei Driving-Ranges, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. 2011 wurde das große, innovative Indoor Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Seit April 2012 gehört der Golf Club St. Leon-Rot zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund der weltweit führenden Golfanlagen unter dem Dach der European Tour.. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2012 insgesamt acht Mal den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren, davon 7 Jahre in Folge. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf sechs Deutsche Meisterschaften und fünf Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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