Freitag, 17. November 2017


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9. Nationaler Meistertitel für die Damenmannschaft des Golf Club St. Leon-Rot

St. Leon-Rot, (lifePR) -
Das Damen-Team des GC St. Leon-Rot besiegt im Finale den Hamburger GC Falkenstein und holt sich zum neunten Mal den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters
5.000 Zuschauer beim Saisonhighlight der KRAMSKI Deutsche Golf Liga presented by Audi 


Die Damenmannschaft des GC St. Leon-Rot bestätigt bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften einmal mehr ihre herausragende Stellung im Amateurgolf. Als souveräner Gruppensieger der 1. Bundesliga Süd zogen die Kurpfälzerinnen in das Final Four der KRAMSKI Deutsche Golf Liga presented by Audi im Kölner Golfclub ein und entschieden das Finale gegen den Hamburger GC Falkenstein mit 5,5 zu 3,5 für sich. Die Herren mussten sich in der 1. Bundesliga Süd dem GC Mannheim-Viernheim und dem Stuttgarter GC Solitude geschlagen geben und erreichten damit das Final Four in diesem Jahr nicht.

Für die Damenmannschaft des GC St. Leon-Rot, die in der Besetzung Marie Bechtold, Ashley Fowler, Leonie Harm, Laura Kowohl, Lilia Kraft, Nicole Michenfelder, Sophia Popov, Celina Rosa Sattelkau und Natalie Wagner antrat, war es bereits der neunte Titel. Im Halbfinale gewann die Auswahl von Trainer Pascal Proske im Stechen gegen den Golf- und Landclub Berlin-Wannsee. In den Vierer-Matches erspielten sich die Damen eine knappe Führung, die bei den Einzeln kurzzeitig an die Berlinerinnen abgegeben wurde. Mit einem All-Square Ergebnis von Leonie Harm und den erfolgreich gestalteten Einzelergebnissen von Celina Rosa Sattelkau (2auf) und Sophia Popov (6&5) wurde der Punktestand ausgeglichen. Das Stechen bestritten Harm, Popov und Sattelkau, die ihre ganze Klasse zeigten und damit den Finaleinzug unter Dach und Fach brachten.

Am Finaltag kam es dann, vor einer Rekordkulisse von 5.000 Zuschauern, zum Aufeinandertreffen mit dem sehr starken Team aus dem Hamburger GC Falkenstein. Bereits am Vormittag gingen die St. Leon-Roter Damen nach Siegen von Marie Bechtold/Ashley Fowler und Laura Kowohl/Sophia Popov in den Vierern mit 2:1 in Führung. Anschließend waren es Leonie Harm, Celina Rosa Sattelkau und Tour-Proette Sophia Popov, die ihre Einzel gewannen und damit den Meistertitel perfekt machten. Besonders Sattelkau, die wie Bechtold und Fowler zum ersten Mal in einem Final Four spielte, beeindruckte mit ihrem 7&5 Sieg. Am Ende standen 5,5 Punkte auf dem Konto der St. Leon-Roter Damen und die überragende Mannschaftsleistung ließ den Titeltraum erneut Realität werden. 

»Mit diesem Meistertitel geht für mich ein Traum in Erfüllung. Ich bin sehr stolz darauf, mit den Mädels das Finale erreicht zu haben und natürlich auf die Leistung meiner Mannschaft, die den Titel erfolgreich verteidigen konnte«, freut sich Pascal Proske, der das Damenteam des GC St. Leon-Rot vor einer Saison als Trainer übernommen hat. »Die Hamburgerinnen haben ebenfalls klasse Golf gezeigt und so war es ein super spannendes Match. Umso stärker fühlt sich der Sieg an!«

Alle weiteren Ergebnisse sind hier abrufbar.

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 gegründete Club, Mitglied der Leading Golf Courses of Germany, verfügt über zwei 18-Loch Meisterschaftsplätze, die beide Austragungsort der Deutsche Bank - SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Der 14-fache Major-Sieger Tiger Woods hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier 1999, 2001 und 2002. 2015 war der Club Gastgeber und Ausrichter des Solheim Cup, dem Vergleich der besten Golferinnen Europas und der USA. Die Plätze »St. Leon« und »Rot« sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet. So erhielt Kurs »Rot« bis 2010 zehn Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. Seit 2011 ging diese Auszeichnung an »St. Leon«. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahr 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Loch Kurzplatz, einen 5-Loch Bambini-Platz, eine großzügige, beidseitig bespielbare Driving Range, ein innovatives Video-Trainingszentrum und diverse Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns. 2011 wurde das große, innovative Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Nicht zuletzt deshalb wurde der Golf Club St. Leon-Rot 2012 Sitz des Bundesleistungszentrums des Deutschen Golf Verbandes. Seit Mai 2017 verfügt der Golf Club St. Leon-Rot über eine deutschlandweit einzigartige Trainingsmöglichkeit für das kurze Spiel. Auf einer rund 3.000 Quadratmeter großen Übungsfläche können die Spieler das Pitchen und Chippen aus unterschiedlichen Spielhöhen üben und verschiedenste Bunker sowie ein »Pot Bunker« ermöglichen das Training präziser Bunkerschläge. Seit April 2012 gehört der Club zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund weltweit führender Golfanlagen unter dem Dach der European Tour. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf und eine vorbildliche und systematische Jugendförderung. Sichtbare Zeichen dieser Förderung sind unter anderem die Austragung der Allianz German Boys & Girls Open, eines der bedeutendsten Jugendturniere in Europa. Darüber hinaus veranstaltet der Club unter dem Brand »Lucky33« eine internationale Jugendturnierserie und bereits zwei Mal das Format »Golfen in der Allianz Arena«. Im deutschen Amateurgolf stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2010 sieben Jahre in Folge den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren und war 2012 erneut erfolgreich. Die Damenmannschaft kann auf neun Deutsche Meisterschaften verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Ende 2012 gründete der Club die Golf Club St. Leon-Rot Sports Management Agency mit dem Ziel, junge Golfprofis in den Bereichen Sport und Business ganzheitlich zu unterstützen. Derzeit werden dort die dem Club entstammenden Pros Moritz Lampert und Karolin Lampert sowie Christian Bräunig, Caroline Masson, Sophia Popov und Maximilian Röhrig betreut. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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