Kooperation schlägt kulturelle Brücken

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und Goethe-Institut schließen Kooperationsvereinbarung

(lifePR) ( München, )
Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Goethe-Institut bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das gemeinsame Ziel beider Institutionen, kulturelle Brücken über die Grenzen Sachsens und Deutschlands hinaus zu schlagen, soll durch kontinuierliche Absprache, Bündelung von Erfahrungen und Ressourcen, der Entwicklung von gemeinsamen Projekten und der Nutzung von gemeinsamen Strukturen erreicht werden. Der Generalsekretär des Goethe-Instituts Hans-Georg Knopp und die Staatsministerin Sabine von Schorlemer unterzeichnen dazu heute eine entsprechende Vereinbarung.

"Grenzüberschreitende Kulturpflege zu den Nachbarstaaten und weltweit dient der Stabilisierung regionaler Identität, sie hat eine Brückenfunktion zwischen den Kulturen und ist eine geeignete Antwort auf die Globalisierung", erklärt die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer in ihrem Grußwort, anlässlich der Unterzeichnung in Leipzig. "Die Kultur als verbindendes Element zwischen den Völkern Europas und darüber hinaus - dies ist nur ein traditioneller Anknüpfungspunkt einer gedeihenden Zusammenarbeit zwischen der Kulturlandschaft Sachsens und dem weltweit tätigen Goethe-Institut."

Der Generalsekretär des Goethe-Instituts Hans-Georg Knopp sagte: "Das Goethe-Institut ist weltweit und in Deutschland mit vielen Partnern vernetzt und die Bundesländer sind wichtige Akteure in den internationalen Beziehungen. Ich freue mich daher, dass die bisherige Zusammenarbeit mit dem Land Sachsen durch die Kooperationsvereinbarung gezielt gestärkt wird und dass neue Projekte angestoßen werden."

Durch die verstärkte Zusammenarbeit bauen beide Seiten nicht nur auf die Fortführung bisher bewährter Arbeitsprozesse, sondern vor allem auch auf die Entwicklung innovativer Angebote und Projekte. Dabei kann das Goethe-Institut mit seinem weltweiten Netzwerk die sächsische Kultur über Deutschlands Grenzen hinaustragen und somit das Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie sächsische Kultur- und Bildungseinrichtungen bei der Pflege und Fortentwicklung von Austausch- und Kooperationsbeziehungen zu Partnern im Ausland unterstützen. Auch durch die Möglichkeit des Personalaustausches wird der Weg für eine weitere Stärkung der Beziehungen und zum Aufbau neuer Partnerschaften geebnet.

Damit alle Ziele erfolgreich umgesetzt werden können, planen das Goethe-Institut und das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen regelmäßigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch, um über Strategien Veränderungen und größere Projekte sowie die Planung und Evaluierung von möglichen Kooperationsprojekten des jeweils anderen informiert zu sein.

Ähnliche Kooperationsvereinbarungen gibt es bereits zwischen dem Goethe-Institut und Nordrhein-Westfalen, dem Freistaat Bayern und Berlin.
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