Samstag, 27. Mai 2017


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Viele Globetrotter-Kunden sitzen im Ausland fest

(lifePR) (Bern, ) Über 1000 Globetrotter-Kunden sind vom Vulkanausbruch betroffen. Circa die Hälfte davon ist im Ausland blockiert. Viele sitzen in Sydney, Bangkok, Johannesburg, New York und diversen anderen Städten fest. Auf der 24-Stunden Helpline von Globetrotter gehen unzählige Anrufe ein. Globetrotter versucht, die Kunden umzubuchen oder Alternativrouten zu finden und reserviert Hotels für die Gestrandeten.

Die Problematik liegt im entstehenden Rückstau. Viele Kunden, die am Wochenende hätten zurück in die Schweiz fliegen müssen, bekommen frühestens in einer Woche einen Sitz bestätigt. Gemäss Mediensprecherin Sandra Studer sind die meisten Kunden aber «sehr verständnisvoll und ruhig und sind froh, wird auch von der Schweiz aus versucht, ihnen zu helfen.» Zudem kamen ein paar gestrandete Kunden in New York auf die Idee, ein Schiff zu chartern - Abklärungen sind im Gang.

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