Meet the best: Finalisten des Global Food Summit Start-up-Wettbewerbs stehen fest

(lifePR) ( München / Berlin, )
Zur Auswahl der Finalisten für den Start-up Publikums-Award beim Global Food Summit vom 24. bis zum 26. März 2020 in München erklärt Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder des Global Food Summit:

Die Jury hat gewählt: Acht innovative Start-ups dürfen als Finalisten unseres Wettbewerbs dem sachkundigen Publikum auf dem Global Food Summit in der Münchner Residenz ihre Geschäftsidee präsentieren. Der Wettbewerb ist ein Highlight der Konferenz und findet am 25. März 2020 in München statt.
Über den Gewinner des „Global Food Summit Audience Award“ bestimmen nun die Teilnehmer der Münchner Konferenz. Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder des Global Food Summit, meint dazu:
"Start-ups sind ein entscheidender Faktor, wenn es um Lebensmittelinnovationen geht. Sie sind die Treiber der Branche. Deshalb ist unser Start-up-Wettbewerb auf dem Global Food Summit ein ganz besonderes Highlight.
In diesem Jahr stehen wieder hoch innovative Start-ups im Finale, die die Themenbereiche Smart Urban Farming, Circular Food Solutions, Food waste as resource, Biotech und Life Sciences und Measurement of SDGs abdecken. Wir freuen uns auf spannende Pitches und wünschen allen Finalisten viel Erfolg in München. Be the best, Start-ups!"

Die sieben Experten der Fachjury des Global Food Summit Start-up-Wettbewerbs haben aus 28 Bewerbern folgende Finalisten ausgewählt:

MenuTech (DE) – Hat eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software programmiert, mit der Hotels und Restaurants, Caterer oder Kliniken und Schulen den optimalen Speiseplan für ihre Kunden aufstellen können.

Faromatics (ES) - Entwickelt Systeme, die gleichzeitig Tierwohl und Produktivität bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung erhöhen. Der „ChickenBoy“ ist der weltweit erste deckengestützte Roboter, der autonom Klima, Tiergesundheit und Gerätschaften in Masthühnerställen überwacht.

Completeorganics (DE) – Macht Gemüse mit Hilfe von Fermentierung haltbar. Regionales Bio-Gemüse wird saisonal verarbeitet, um Menschen eine gesunde und vegane Alternative zu industriell erzeugten Konserven zu bieten.

Knärzje (DE) – Braut Bier aus Brot. „Knärzje“ kommt aus dem Hessischen und bezeichnet das Endstück eines Brotlaibs. Bisher für die Mülltonne bestimmtes Brot wandert stattdessen in den Braukessel, wird zum Genussmittel und hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Biotrem (PL) – Hat einen innovativen Produktionsprozess für biobasiertes Geschirr und Verpackungen entwickelt. Mit Hilfe der patentierten Technologie wird ein biologisch abbaubares Einweggeschirr aus nachhaltigen organischen Rohstoffen hergestellt.

Meet Jack (NL) – Verarbeitet die aus Indien stammende Jackfrucht, eine Art Brotfrucht, zu Zutaten für Restaurants und Kantinen. Mit ihrer fleischigen Textur bietet die Jackfrucht eine willkommene Alternative für Fleischgerichte wie Burger oder Gyros.

Spoontainable (DE) – Produziert essbares Besteck statt Plastik. Biogene Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie werden in einer nachhaltigen Wertschöpfungskette zu einem zu 100 Prozent essbaren Plastikersatz verarbeitet.

Cepri (DE) – Optimiert die Zucht von Insekten als nachhaltige Alternative, um tierisches Protein zu erzeugen. Durch den Aufbau eines Wertschöpfungsnetzwerkes soll lebenswichtiges Eiweiß lokal und unter den Aspekten der Kreislaufwirtschaft ermöglicht werden.

Weitere Informationen zum Global Food Summit Audience Award finden Sie hier.

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