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Pressemitteilung BoxID: 721239 (Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.)
  • Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
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Chemie und Energie für eine gemeinsame Zukunft

Fachgruppe Chemie und Energie tagt in Mülheim

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Vom 30. September bis 2. Oktober lädt die Fachgruppe Chemie und Energie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zu ihrer Jahrestagung an das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr ein. Auf dem Programm stehen spannende Vorträge an der Schnittstelle von Chemie und Energie.

Die Chemie ist als Wissenschaftsdisziplin für die Entwicklung von Energiespeichern und -wandlern von zentraler Bedeutung. So erforschen Chemiker beispielsweise Materialien und Prozesse für die Entwicklung neuer Solarzellen, alternativer Kraftstoffe und Batterien. In Mülheim treffen sich Experten aus Wissenschaft und Industrie, um sich über die aktuelle Forschung und ihre Anwendung auszutauschen und gemeinsame Visionen für die Zukunft zu entwickeln. Für die Plenarvorträge konnten ausgewiesene Experten gewonnen werden, unter ihnen Professor Dr. Stefan Kaskel, Technische Universität Dresden, Professor Dr. Uwe Schröder, Technische Universität Braunschweig, und Dr. Reinhold Achatz, Thyssenkrupp AG, Essen. Außerdem wird Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, Universität Freiburg, in seinem Plenarvortrag einen historischen Rückblick auf 150 Jahre industriellen Kohlebergbau geben, der durch das Auslaufen der Kohleförderung in Deutschland in diesem Jahr zu Ende geht.

Weitere Informationen zur Tagung unter www.gdch.de/energie2018  

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist mit rund 31 000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie veranstaltet u.a. internationale und nationale Tagungen sowie Fortbildungskurse zu allen Gebieten der Chemie. 2006 wurden die GDCh-Energieinitiative und der Koordinationskreis Chemische Energieforschung ins Leben gerufen, die bewusst machen sollen, dass Chemiker in hohem Maße zur Lösung des Energieproblems beitragen können. Im März 2009 wurde zudem die GDCh-Arbeitsgemeinschaft Chemie und Energie gegründet, die zum 1. Januar 2016 mit knapp 300 Mitgliedern in eine GDCh-Fachgruppe überführt wurde und derzeit rund 400 Mitglieder hat.

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