Montag, 18. Juni 2018


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Bundestagswahl 2017: Befragung der Parteien zur Wissenschaftspolitik

Frankfurt am Main, (lifePR) - Im Vorfeld der Bundestagswahl haben die großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften allen im deutschen Bundestag und in den Länderparlamenten vertretenen Parteien sogenannte „Wahlprüfsteine“ vorgelegt. Diese gemeinsame Aktion soll dokumentieren, welche grundlegenden wissenschaftspolitischen Vorstellungen die jeweiligen Parteien haben. Die Antworten der Parteien sind nachzulesen unter www.bundestagswahl.naturwissenschaften.mathematik.de. 

Der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo), die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV), die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) sowie der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) haben den Parteien dazu einen Fragenkatalog vorgelegt, in denen sie diese nach ihren Plänen zu ausgewählten Themen aus Forschung, Bildung, Klimaschutz und Energiewende befragen. Die Fachgesellschaften wollen ihren insgesamt über 130.000 Mitgliedern damit ein Instrument an die Hand geben, sich über die wissenschaftspolitischen Handlungsansätze der zur Wahl stehenden Parteien zu informieren.

Auf eine Kommentierung verzichten die großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften bewusst, denn die „Wahlprüfsteine“ sollen keine Wahlempfehlung sein, sondern den Mitgliedern ermöglichen, die wissenschaftspolitischen Vorstellungen der einzelnen Parteien in ihre Wahlentscheidung mit einfließen zu lassen.

Gemeinsame Pressemitteilung
des Dachverbands der Geowissenschaften (DVGeo),
der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV),
der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG),
der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und
des Verbands Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) 

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist mit rund 31 000 Mitgliedern die größte chemiewissenschaftliche Gesellschaft Kontinentaleuropas. Sie fördert die wissenschaftliche Arbeit, Forschung und Lehre sowie den Austausch und die Verbreitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch durch transdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit. Ferner setzt sich die GDCh für zeitgemäße Aus- und Fortbildung in Schule, Hochschule und im beruflichen Umfeld ein.

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