Burgen, Gletscher und eine Schwebeplattform: In Garmisch-Partenkirchen und rund um die Zugspitze wird das Wandern für kleine Bergfexe zum Erlebnis

(lifePR) ( Garmisch-Partenkirchen, )
Murrende Kinder beim Wandern? Fehlanzeige! Denn rund um Garmisch-Partenkirchen und Deutschlands höchsten Gipfel wird das Bergsteigen zum Erlebnis. Da warten Burgruinen, ein Stein-Labyrinth, spätsommerliche Schneefelder und eine hochalpine Fauna darauf, entdeckt zu werden. So wird der bevorstehende goldene Herbst für die ganze Familie zur idealen Wandersaison.

Auf den Spuren der Grafen und Burgherren: Burglehrpfad und Entdeckungstour Wasser

Ein spannender Wanderweg ist der "Burglehrpfad", der auch für Kinder geeignet und gerade bei ihnen sehr beliebt ist. Auf leichter Strecke führt er zur Burgruine Werdenfels, die knapp 800 Jahre alt ist. Insgesamt 15 Schautafeln erstrecken sich über den nur vier Kilometer langen Weg und laden die Wanderer so auf einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit ein: Welche Grafen und Burgherren diesen Weg schon gelaufen sind und was es mit einer geheimnisvollen weißen Frau auf sich hat, kann man hier bildlich erfahren. Wer möchte, kann den Besuch der Werdenfelser Burg aber auch im Rahmen einer der fünf "Entdeckungstouren Wasser" einplanen, die ebenfalls einfach ist, sich immerhin auf knapp 12 Kilometer erstreckt und einen grandiosen Panoramablick über den Ort bietet. Sie beinhaltet zusätzlich einen Waldlehrpfad, der über Tiere, Pflanzen sowie den Wald informiert und führt an einem kleinen Moorweiher vorbei, auf dem im Spätsommer Seerosen blühen.

Schnee im Spätsommer und schroffe Landschaft im Zugspitzgebiet beim GletschErlebnisWeg

Ein wahres Erlebnis ist für Kinder sicherlich der "GletschErlebnisWeg", der entlang des Zugspitzgletschers führt. Kleine Forscher und interessierte Erwachsene erfahren hier Wissenswertes zu den hochalpinen Landschaftsformen der Zugspitzwelt - und erleben zu spätsommerlichen Temperaturen schon bestes Schneevergnügen. Wer aber auf den Schnee noch verzichten kann, dem sei stattdessen der "Genuss-Erlebnisweg" im benachbarten Wandergebiet "Garmisch-Classic" empfohlen. Von der Bergstation der Alpspitzbahn schlängelt er sich auf rund drei Kilometern bis zur Kreuzeckbahn hinab. Vorbei geht es an 18 Erlebnisstationen, die dazu einladen, während der leichten Wanderung alle Sinne einzusetzen. Kinder können so den "Duft der Berge" erschnuppern oder einen spielerischen Ausweg aus dem "Labyrinth aus Stein" finden.

Spektakuläre Fernsicht von der Aussichtsplattform "AlpspiX" auf dem Gipfel-Erlebnisweg

Wahrer Nervenkitzel erwartet Wanderer auf dem "Gipfel-Erlebnisweg" - einer leichten Rundwanderung, die von der Bergstation der Alpsitzbahn beginnt und über den Osterfelderkopf führt. Auch wenn der Weg zu Beginn sehr gemächlich verläuft, so endet er mit einem echten Highlight: Der freischwebenden Aussichtsplattform "AlpspiX", die rund 13 Meter über den Abgrund hinausragt und damit einen spektakulären Ausblick auf die Zugspitze freigibt. Sicher ein eindrucksvoller Abschluss, der lange in Erinnerung bleibt.

Sonnenbad und Bergwissen: der Sunnaweg

Wer die letzten Sonnentage auskosten möchte, kann auf dem "Sunnaweg" den Wank für sich erobern. Er wird von den Einheimischen auch Sonnen- oder Panoramaberg genannt, da er für seinen herrlichen Ausblick und die vielen Sonnenstunden bekannt ist - darauf weist auch der Name "Sunnaweg" hin. Von hier aus offenbaren sich, einem Naturkino gleich, atemberaubende Ausblicke auf den Urlaubs- oder Heimatort, auf das Karwendel- und Wettersteingebirge sowie das imposante Zugspitzmassiv. Entlang des Weges am Gipsbruch bis hinauf zur Wankbahn-Mittelstation liefern verschiedene Schautafeln Hintergründe zu Flora und Fauna der Bergwelt und zur Geschichte der Marktgemeinde, gemütliche Holzbänke am Wegesrand laden zum Rasten und Genießen ein. Für Naturliebhaber ist der Weg daher besonders geeignet, lernt man doch das ein oder andere über die Region Garmisch-Partenkirchen und seine Umwelt dazu.
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