Ein Sonntag im Oktober

Der packende Film erzählt die Geschichte des Zerfalls des deutsch-ungarischen Kriegsbündnisses im Oktober 1944

(lifePR) ( Bonn, )
An einem Sonntag im Oktober 1944 soll das deutsch-ungarische Kriegsbündnis zerfallen. Nikolaus von Horthy, ungarischer Reichsverweser, will ohne das Wissen seiner deutschen Verbündeten einen Waffenstillstand mit den Russen vereinbaren. Doch von Horthy hat nicht mit Hitlers bereits getroffenen Gegenmaßnahmen gerechnet. Um den Absprung Ungarns zu verhindern, bereitet die SS einen Sturm auf die Budapester Burg vor, besetzt wichtige Schaltstellen und fängt Befehle an die ungarische Armee ab, damit diese vom Waffenstillstandsabkommen nichts erfährt. Um den Reichsverweser unter Druck zu setzen, wird außerdem dessen Sohn entführt. Es beginnt eine Schreckensherrschaft der Nazitreuen...

Dieser bewusst in Schwarz/Weiß gehaltene Spielfilm aus der Feder von Georg Althammer (Produzent "Ein Fall für zwei") versucht, Licht auf die unverständlichen Handlungen des damaligen ungarischen Reichsverwesers zu werfen und besticht einerseits durch seine historische Präzision, andererseits durch die erstklassigen schauspielerischen Leistungen von Klaus Maria Brandauer und Martin Lüttge. Ein Film, dem die damalige Presse zu Recht höchste Qualität attestierte und der dank Pidax nun endlich auf DVD erscheint.
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