Neben Dana Meyers großen Arbeiten existiert ihre beeindruckende „Südpazifikexpedition“, eine in den letzten Jahren entstandene (und sich weiter vermehrende) Gruppe kleinerer Metallplastiken, die sie im Unterschied zu ihren großen Arbeiten nicht glühend schmiedet, sondern kalt treibt, verschweißt und mit diversen Farben behandelt. Es handelt sich um Darstellungen großer Phantasieinsekten, welche angeblich zwischen 1906 und 1910 bei einer fiktiven Südpazifikexpedition gefangen, klassifiziert, in antiquierten Gläsern verwahrt und säuberlich etikettiert wurden.
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