- 7. Oktober - 30. November 2012,
Eröffnung: Sonntag, 7. Oktober 2012, 11 bis 17 Uhr
Weite, sphärische Landschaften, in denen Menschen allenfalls als kleine, schemenhafte Silhouetten in der Weite des Raumes auftauchen, sind Jürgen Maroses bevorzugtes Motiv, das er immer wieder neu variiert. Nebulös und an der Grenze zur Abstraktion, schaffen seine Szenerien ganz eigene, intensive Stimmungen, die den Betrachter ins Bild und damit in ihren Bann ziehen.
Aus großen, meist gestisch-expressiven Pinselstrichen und subtil aufeinander abgestimmten Farbflächen schafft Marose in traditioneller Schicht-Malweise und Mischtechnik seine meist karg und scheinbar bewegungslos daliegenden Landschaften. Erkennbar sind Wüsten, Ebenen, Hügel,
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