Donnerstag, 26. April 2018


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Patientenveranstaltung: Frankfurter Gelenktage. Im Fokus: das Hüftgelenk

Veranstaltung am 30. November 2017 in der Klinik Maingau vom Roten Kreuz

Frankfurt am Main, (lifePR) - Am 30. November 2017 findet in der Klinik Maingau vom Roten Kreuz die Patientenveranstaltung „Frankfurter Gelenktage. Im Fokus: Das Hüftgelenk“ statt. Die renommierten Experten Dr. med. Jürgen Specht (Orthopaedicum Frankfurt), Dr. med. Human Safiarian (Orthopädie am Wilhelmsplatz) und Dr. med. Ingo Tusk, Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, informieren in drei Vorträgen über aktuelle operative Therapien bei einer Hüftarthrose und stehen im Anschluss für Fragen und individuelle Beratung zur Verfügung.

„Schmerzen in der Leistengegend oder eine Einschränkung der Bewegung im Hüftgelenk sind oft die ersten Zeichen eines Hüftleidens. Dabei ist die Hüftarthrose die häufigste Ursache, die auch bei Jüngeren auftreten kann. Leichte Gelenkveränderungen sind dabei häufig im Rahmen einer Hüftarthroskopie (Gelenkspiegelung) behandelbar. Bei einer ausgeprägten Arthrose hilft oftmals nur der Einsatz eines künstlichen Gelenks, einer Hüftendoprothese.“, erklärt Dr. Specht, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, die thematischen Hintergründe zum dritten Frankfurter Gelenktag.

„Mit der Hüftarthroskopie und der individuellen Hüftendoprothetik gehören die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken zu den spezialisierten Krankenhäusern, die für Patienten diese maßgeschneiderten Lösungen im Bereich der Hüfte anbieten. Welche Hüftendoprothese zum Einsatz kommt, hängt immer von dem Ausmaß der Arthrose ab, und die ist von Patient zu Patient verschieden“, ergänzt Dr. Safiarian, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

„Für unsere Patienten nehmen wir uns Zeit, um die Therapie gemeinsam zu besprechen und einen optimalen Therapieplan zu erstellen. Es zeigt sich, dass bei einer notwendigen OP häufig das muskelschonende OP-Verfahren in der Hüftendoprothetik über den vorderen Zugang der für den Patienten schonendste Weg des Einsatzes einer Endoprothese ist.“, führt Chefarzt Dr. Tusk, Leiter des EndoProthetikZentrum an der Klinik Rotes Kreuz, aus.

Vor Beginn der Veranstaltung wird es ab 18:30 Uhr die Möglichkeit geben, sich an Infoständen zu verschiedenen Themen wie Arthrose oder Hüftendoprothetik beraten zu lassen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser e.V

Der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. mit seinen beiden Betriebsstätten Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegt im Herzen der Stadt Frankfurt am Main und ist aktiver Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Die Kliniken befinden sich in Trägerschaft der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften und verfügen über Haupt- und Belegabteilungen, 365 Betten und ca. 17.000 Fallzahlen jährlich sowie 500 Beschäftigte. Neben der modernen Ausstattung der Häuser und der exzellenten Pflege durch hoch qualifizierte Rotkreuzschwestern und Pflegekräfte, bieten die Häuser über den Schwerpunkt des Belegarztsystems den Vorteil, dass die Patienten durch niedergelassene, erfahrene Fachärzte ihrer Wahl behandelt werden, und zwar sowohl ambulant in der Praxis, als auch stationär in der Klinik. Zudem sind die Standorte seit 2013 berufundfamilie-zertifiziert und gehören regelmäßig zu den besten Kliniken in Frankfurt.

Allgemeine Informationen über die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken finden Sie unter: www.rotkreuzkliniken.de und www.teamgeist-erleben.de

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