Wohnen betrachten wir als alltäglichen Vorgang und denken kaum darüber nach, was wir da eigentlich tun. Gert Selle fragt nach den Hintergrundmotiven dieses Tuns in einer Geschichte des Wohnens, in der wir immer noch zu Hause sind, obwohl ihre Anfänge sich im prähistorischen Dunkel verlieren. Sein leitendes Thema ist das Wohngedächtnis, das sich in jedem Raum, jedem Möbelstück, jeder Geste, jeder >Gewohnheit< regeneriert und scheinbar vergessene Erfahrungen und Bedürfnisse aktiviert.
Die profunde, locker literarisierte Fassung, erstmals 1993 erschienen, war nach drei Auflagen lange vergriffen. Nun liegt sie durchgesehen, um einige Kapitel ergänzt und in die Kultur des digitalen
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