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Die Hidden Places auf Mallorca entdecken: Ohne Vorkenntnisse mit Geocaching die Geheimnisse der Baleareninsel erkunden

(lifePR) (Berlin, )
Eine Insel mit vielen Schätzen: Mallorca hat viel mehr zu bieten als Strände und Touristenzentren. Über die ganze Baleareninsel verteilt liegen „Caches“, meist Boxen und andere Behälter mit Logbüchern. Durch die spannende Suche beim Geocaching lernen Urlauber authentische und unbekannte Orte kennen. Die Abenteuertouren lassen sich ohne Aufwand oder Vorkenntnisse zu Fuß oder mit dem Fahrrad starten. Die Entdecker benötigen nur einen Kugelschreiber, ein GPS-fähiges Handy und die Geocaching-App. Dort sind die GPS-Daten der Schätze hinterlegt. Mallorca-Experte fincallorca präsentiert Tipps für das Entdecken der Geheimnisse auf der Lieblingsinsel der Deutschen:

Geocaching – so funktioniert‘s

In der App finden Entdecker die GPS-Daten zu den Verstecken und starten damit ihre Schnitzeljagd. Bei der kostenfreien Version warten erste Abenteuer zum Ausprobieren. Wer tiefer einsteigt, bekommt mit der kostenpflichtigen Premium-Version eine noch viel größere Auswahl. Innerhalb der Applikation gibt es Touren in den Kategorien von eins (leicht) bis fünf (schwer). Die gleiche Skala erklärt auch die Beschaffenheit des Geländes. Den Schatz stellen Logbücher dar, in die sich alle Entdecker eintragen. Ihre Verstecke liegen oft inmitten der Natur – in Höhlen, Bäumen oder auf Bergen. Aber auch in den Städten und Dörfern gibt es Geheimnisse, mal unter einer Parkbank oder hinter einem Straßenschild. Egal wo der Schatz steckt, der Geocaching-Verhaltenskodex gilt immer: Sorgsam mit der Natur umgehen, unauffällig verhalten, Privatbereiche respektieren und sich niemals für einen Cache in Gefahr begeben. Für die erste Geocaching-Tour empfehlen die Apps eine einfache Kategorie. Vor dem Start heißt es das Listing und die Attribute in der App durchzulesen. Denn manchmal benötigen Abenteurer neben dem Kugelschreiber auch kleine Hilfsgegenstände wie eine Pinzette oder Taschenlampe. Zudem erklären die Attribute, ob sich die Strecke beispielsweise für Kinder eignet oder es Zugangsbeschränkungen gibt. Die leichten Entdeckungstouren bieten den ersten Kontakt mit der Faszination des Geocachings. Wer einmal startet, setzt sicher gleich die nächste Runde auf den Urlaubsplan. Rätseln gehört mit dazu: So steht manch ein Schatzsucher direkt vor dem Cache und braucht trotzdem Zeit, bis er ihn erkennt. Bei Kategorie fünf stehen meist sportlich knifflige Herausforderungen auf dem Plan. Teilweise erfordern sie extra Ausrüstung, wenn Klettern oder Abseilen zur Strecke gehören.

Verschiedene Arten der Schnitzeljagd

Für die Touren gibt es weltweit verschiedene Typen mit klangvollen Namen wie Tradys, Mysteries, Multis, Earth oder Lost Places. Die Kriterien und Bedeutungen gelten in der Geocaching-Gemeinde als Grundlage für alle erlebnisreichen Abenteuer. Bei „Trady“ sind die Schätze oft schnell und ohne großen Aufwand zu finden. Sie liegen beispielsweise hinter einem Stein, hängen an einem Schild oder an einem Baum. Dadurch genießen auch Einsteiger oder Familien garantiert ein Erfolgserlebnis, die App zeigt dies mit einem gelben Smiley an. Jeder Fund bringt auch Punkte in der App, die Geocaching-Fans sammeln. Bei den Tradies steht oft der Weg zum Ziel oder der interessante Ort selbst im Mittelpunkt des Erlebnisses. Bei „Mystery“ gilt es für die Aktivurlauber ein Rätsel zu lösen. Die Denksportaufgabe wartet meist entweder zum Start oder kurz vor dem Zielort auf die Entdecker. Die Schwierigkeitsstufen der Rätsel sind vielfältig. „Lost Places“ versprechen Touren zu verlassenen Orten oder Gebäuden, in denen sich die Schätze verstecken. Vor den letzten Schritten zum Souvenir heißt es auch hier ein Denkspiel zu absolvieren.

Touren auf der Baleareninsel für alle

Mallorca hat eine große Bandbreite an Zielen für Schatzsucher aller Fitness- und Alterslevel. Die Entdeckungstouren reichen vom „nur“ Kennenlernen bis zum kniffligen Abenteuer, für Anfänger und Routiniers. Touren mit Bewertungen ab Level vier fordern die Urlauber besonders. Ohne technische Ausrüstung bleiben die Caches dann eher Geheimnisse. Dennoch führen sie zu Orten, die die vielfältige und spannende Natur der Insel zeigen. Reine Strandurlauber bekommen diese nicht zu sehen, denn nur wenige stehen in den Reiseführern.

Abenteuer-Tipps auf Mallorca

Eine tolle Einsteigertour bietet die Via Verde, die von Artà nach Manacor führt. Hier begeben sich Urlauber auf Erfolgskurs, denn die Caches am Powertrail liegen oft nur 200 Meter voneinander entfernt. Mit der Premiumversion der App bietet diese Spurensuche für Wanderer und Radfahrer einen guten Start in das Leben eines Geocachers. An der Südküste geht es auf Leni X’s First Tour. Der Owner dieses Geocaches wählte dafür einen schönen Platz an der Steilküste aus mit einem tollen Blick auf den Sonnenuntergang. Somit gehört gleich ein Picknick-Korb zur Ausrüstung dazu für die Zeit nach dem Schatzfund. Ein Steinmännchen weist im Zielgebiet den richtigen Weg auf den letzten Metern. Ein ganz kurzer Trady wartet auf Einsteiger in Llucmajor im Parc dels Pins. Das urbane Geocach-Vergnügen dauert nicht mal eine Stunde und eignet sich auch für Kinder. Ab in die Natur führt hingegen die anspruchsvolle Tour „Na Fatima - The emblem of Valldemossa“. Nach einstündiger Wanderung auf den Gipfel von Na Fatima wartet am Ziel eine großartige Aussicht. Der Rundumblick reicht von Valldemossa über Puig Major bis nach Palma.

Fincallorca GmbH

Mit über 1.500 Objekten ist fincallorca (fincallorca.de) der Marktführer bei der Vermittlung von Fincas und Ferienhäusern auf Mallorca. Im Jahr 2006 gegründet, hat sich das Unternehmen mit seinem ausgesuchten Sortiment an hochwertigen Häusern und einem individuellen Beratungsservice in der Touristik-Industrie etabliert. Sämtliche Gästebetten sind offiziell lizenziert. Kunden von fincallorca profitieren vom engen Kontakt des Unternehmens zu den angebotenen Objekten. Pro Jahr verbringen insgesamt rund 50.000 Personen ihren Urlaub mit fincallorca - Tendenz steigend. Das Unternehmen ist Mitglied im DRV - dem Deutschen ReiseVerband.

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