Mittwoch, 20. Juni 2018


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Vorsicht vor Betrügern am Telefon: Geheimzahl nicht verraten

Frankfurt a.M., (lifePR) - Die girocard ist weg: Jetzt heißt es schnell handeln und die Karte sperren. Wenn allerdings ein vermeintlicher Mitarbeiter der eigenen Bank oder Sparkasse anruft und vorgibt, eine Sperrung durchführen zu wollen, sollten Verbraucher misstrauisch sein. Besonders, wenn der angebliche Mitarbeiter neben den Kontodaten auch die persönliche Geheimzahl (PIN) verlangt. Auf diesen Trick sollten Bankkunden nicht hereinfallen: Bei solchen Anrufen ist ein Ganove am Telefon, der die girocard vermutlich gestohlen oder gefunden hat und sich mit der PIN Zugang zum Konto verschaffen oder auf andere Weise betrügen möchte. Beispielsweise, um im Namen und auf Rechnung des Karteninhabers Geld abzuheben oder einzukaufen.

Tipps, wie sich Verbraucher schützen können:


Die PIN ist immer geheim zu halten und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Polizei oder Institutsmitarbeiter fragen diese nie ab.
Seien Sie auch am Telefon wachsam und legen Sie einfach auf, wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt.
Die im Display angezeigte Rufnummer ist keine sichere Möglichkeit, den Anrufer zu identifizieren, denn sie lässt sich technisch manipulieren.


Grundsätzlich gilt für alle Karteninhaber eine erhöhte Sorgfaltspflicht im Umgang mit den von der Bank oder Sparkasse zur Verfügung gestellten Medien. Diese sind so aufzubewahren, dass Dritte keinen Zugang haben. Sollte dennoch einmal die Karte abhandenkommen, ist diese unverzüglich zu sperren. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist eine Kartensperrung rund um die Uhr unter den zentralen Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

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