Gerade bei Parfüm gilt oft: Weniger ist mehr

(lifePR) ( Hamburg, )
Düfte spielen in vielen Bereichen unseres Lebens eine wichtige Rolle. Parfüm wird sowohl von Frauen als auch von Männern hauptsächlich dazu verwendet, die eigene Persönlichkeit und den eigenen Geschmack oder Stil zu unterstreichen.

Die Geschichte des Parfüms zeigt eine sehr lange Tradition in der Verwendung und Verarbeitung pflanzlicher Essenzen und Öle zu duftenden Kompositionen. Ursprünglich wurde es hauptsächlich zu religiösen und rituellen Zwecken verwendet, bis es auch die "weltliche Seite" des Lebens eroberte.

Zur Beurteilung eines Menschen beim ersten Eindruck ist der Geruch ein fester Bestandteil. Jeder Mensch besitzt einen unverwechselbaren Duft, der von anderen schon bei der ersten Begegnung bewusst oder unterschwellig wahrgenommen wird. Unsere Nase ist ein höchst sensibles Organ. Es gewöhnt sich allerdings auch an Gerüche. Und das kann fatale Folgen haben: Wer nur ein Parfüm verwendet, wird es schon bald nicht mehr richtig riechen. Logische Folge: Es wird zu viel aufgesprüht oder -getupft und anderen bleibt der Atem weg. Wir wollen doch nicht, dass der Duft bereits Minuten vor uns im Büro ist bzw. noch lange Zeit nach unserem Verlassen im Raum hängt... Sorgen Sie deshalb dafür, dass Sie morgens unter mehreren Duftnoten wählen können.

Um einen Duft nach dem Auftragen auf die Haut so wahrzunehmen, wie er individuell bei jedem Menschen riecht, braucht es Zeit - etwa 30 Minuten. Dann haben sich alle Inhaltstoffe entfaltet und es riecht "frisch", "fruchtig", "blumig" oder "holzig". Das kommt auf den Duft und auf unsere ureigenen Ausdünstungen an. Sie verleihen jedem Parfüm den persönlichen Touch. Um den Duft Ihres Parfüms noch besser zur Wirkung zu bringen, tragen Sie den Duft gleich nach dem Duschen auf - dann ist die Haut warm, der Alkohol verfliegt besser und die Duftstoffe entfalten sich schnell und intensiv. Sprühen Sie dort wo das Blut pulsiert: an Schläfen, Brustansatz, Halsbeuge, Armbeuge, Handgelenken, Kniekehlen und Fesseln.

Dezent "teuer" duften ist allemal besser als aufdringlich billig, so die einleuchtende Faustregel. Je enger Sie mit anderen zusammen sind, desto unaufdringlicher sollten Sie riechen. Intensiv parfümierte Menschen sind eine Zumutung - vor allem beim Essen! Besondere Zurückhaltung ist auch beim Vorstellungsgespräch angebracht.

Und das wissen Sie selbst: Eine nasale Katastrophe entsteht, wenn jemand auf Schweiß noch Parfüm gibt. Tagsüber empfehlen sich eher frische Kompositionen in Form eines Eau de Toilette, für den abendlichen großen Auftritt darf es auch die ganze Palette von "animalisch" bis "schwül" als Parfüm oder Eau de Parfum sein.

Duftmäßig wird zukünftig noch einiges mehr auf uns zukommen: Wohnparfums, leistungssteigernd duftende Arbeitsplätze sowie Produkte, die sich angeblich wohlriechend besser verkaufen.
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