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Pressemitteilung BoxID: 688853 (Erzgebirgische Theater & Orchester GmbH)
  • Erzgebirgische Theater & Orchester GmbH
  • Bambergstrasse 9
  • 09456 Annaberg-Buchholz
  • http://www.winterstein-theater.de
  • Ansprechpartner
  • Chris Brinkel
  • +49 (3733) 1407-130

Statt "Tango Piazzolla" kommt die Komödie "Fisch zu viert"

(lifePR) (Annaberg-Buchholz, ) Das Tanztheater „Tango Piazzolla muss am Wochenende wegen Krankheit entfallen. Stattdessen bringen die Landesbühnen Sachsen am Samstag und am Sonntag mit Wolfgang Kohlhaases „Fisch zu viert“ eine der erfolgreichsten und rabenschwärzesten Kriminalkomödien nach Annaberg-Buchholz. Der Tatort ist ein märkisches Landhaus im Jahre 1838. Hier verbringen die nicht mehr ganz jungen, aber gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine zusammen mit ihrem Diener Rudolf (Tom Quaas) Jahr für Jahr den Sommer. Seit fast 30 Jahren ist Rudolf den Schwestern in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. So hat er auch mit jeder von ihnen zärtliche Stunden verbracht – freilich ohne das Wissen der jeweils anderen. Und jede von ihnen hatte versprochen, den treuen Diener im Testament zu bedenken. Doch nun will Rudolf, bevor das Alter unwiderruflich naht, das Leben in aller Freiheit noch einmal richtig genießen. Als er um vorzeitige Auszahlung des testamentarischen Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Rudolf sieht sich daraufhin zur Drohung veranlasst, sein Geheimnis auszuplaudern. Keine gute Idee, finden die Schwestern und bringen Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel...

„‹Fisch zu viert› ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien und hat auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren! Der große DEFA-Autor Kohlhaase, Schöpfer von Geschichten wie ‹Berlin-Ecke Schönhauser› und ja auch heute noch erfolgreich mit Drehbüchern wie ‹Sommer vorm Balkon›, und seine Koautorin, die Hörspieldichterin Rita Zimmer, sie beweisen in diesem Komödienklassiker ein tolles Gespür für Boulevard-Rasanz mit Falltür in Richtung des gesellschaftlichen Leichenkellers.“ (Der Tagesspiegel, 2009)