Montag, 20. August 2018


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ERSTE-SPARINVEST freut sich über starken April

Fondsvolumen um 650 Mio. EUR gestiegen

Wien, (lifePR) - Das Jahr 2009 hat für die österreichische Fondsindustrie schwierig begonnen. Der April könnte die Trendwende bei den Absätzen eingeläutet haben. Erstmals seit dem letzten Herbst konnten die österreichischen Fondsgesellschaften in Summe ihr Fondsvolumen steigern. Bei der ERSTE-SPARINVEST, der Kapitalanlagegesellschaft der Erste Group und der österreichischen Sparkassen, standen per Ende April Veranlagungen von 23,2 Mrd. EUR in den Büchern.

Gegenüber dem Vormonat hat sich damit das Fondsvolumen um 650 Mio. EUR oder 2,8 % erhöht. Das war der stärkste Zuwachs aller Gesellschaften im Berichtsmonat. Neben Kursgewinnen in den einzelnen Anlageklassen gab es auch einen erfreulichen Zuwachs bei den Nettomittelabsätzen. Ausgehend vom Ultimo 2008 liegt die ERSTE-SPARINVEST beim Volumen im Jahresverlauf mittlerweile im Plus. Der Marktanteil der Gesellschaft verbesserte sich deutlich auf 18,8 %. Im Bereich der Publikumsfonds konnte die ERSTE-SPARINVEST ihre führende Marktstellung auf 24,8 % ausbauen.

Laut der monatlichen Markterhebung der Österreichischen Kontrollbank (OeKB) lag das von den österreichischen Kapitalanlagegesellschaften verwaltete Volumen bei 123,8 Mrd. EUR und damit um 2,0 % höher als im April. Gegenüber dem Jahresbeginn verbucht die Branche ein leichtes Minus von 1,7 %.

"Wir haben in einem Monat das aufgeholt, was wir in drei Monaten zuvor abgeben mussten", analysiert Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der ERSTE-SARINVEST und Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) die neuesten Zahlen. "Die Finanzkrise hat die österreichische Fondsbranche mit voller Wucht getroffen jedoch nicht umgeworfen.

Die Anleger vertrauen weiterhin auf Fonds und das mit gutem Grund, denn auf lange Sicht sind Fonds unschlagbar." Die Vergangenheit habe gezeigt, dass sich antizyklisches Veranlagungsverhalten besonders auszahlt. Das stark sinkende Zinsniveau, das attraktive Risiko-Ertragsverhältnis bei vielen Anlage-Klassen und die Entspannung auf den Kapitalmärkten schaffe ein Umfeld, das für Veranlagungen in Investmentfonds auch für die nächsten Monate Anlass zu Optimismus gebe.

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