Tausende zu Klima-Protesten im Rheinland erwartet

Versagen der Regierung erfordert zivilen Ungehorsam / Öffentliches Aktionstraining und Presse-Briefing am 20.06.2019

(lifePR) ( Lützerath, )
Am Fronleichnams-Wochenende (20. bis 23. Juni) werden tausende Aktivist*innen Kohle-Infrastruktur im Rheinland blockieren. Sie protestieren damit gegen das klimapolitische Versagen der Bundesregierung. Ende Gelände fordert mit der Aktion den sofortigen Kohleausstieg und einen grundlegenden Systemwandel.

"Wir befinden uns mitten in der Klimakrise. Doch die Regierung handelt nicht. Das zwingt uns zu radikalen Maßnahmen. Mit tausenden Menschen blockieren wir die größte CO2-Quelle Europas: das Braunkohle-Revier im Rheinland", erklärt Sina Reisch, Pressesprecherin von Ende Gelände.

"Es geht um unsere Zukunft, die gerade verfeuert wird. Deshalb leisten wir zivilen Ungehorsam und stoppen die Kohle-Bagger. Der Kohle-Konzern RWE kann uns nicht einschüchtern und die Polizei kann uns nicht aufhalten: Diesen Juni werden wir das Zeitalter der fossilen Energien beenden", sagt Nike Mahlhaus, Pressesprecherin von Ende Gelände.

Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, im Vorfeld und während der Aktion über die Proteste von Ende Gelände zu berichten. Hierfür stehen wir Ihnen für Interviews zur Verfügung. Es gibt auch die Möglichkeit, Aktivist*innen in die Aktion zu begleiten oder Porträts über Aktivist*innen zu schreiben und zu filmen.

Am Donnerstag, den 20.06.2019, um 11.30 Uhr bieten wir Ihnen ein öffentliches Aktionstraining an, bei dem Sie filmen und fotografieren können. Im Anschluss daran, um 12.15 Uhr, findet ein Presse-Briefing statt, zu dem wir Sie insbesondere einladen, wenn Sie Aktivist*innen begleiten möchten. Über die genauen Treffpunkte für diese Termine werden wir Sie kurzfristig informieren.

Parallel zum Aktionswochenende von Ende Gelände werden weitere Demonstrationen sowie Klimastreiks von Fridays for Future im Rheinland stattfinden. Im vergangenen Jahr hat Ende Gelände in einem breiten Bündnis mit tausenden Menschen einen Rodungsstopp für den Hambacher Wald erreicht und mit einer 24-Stunden-Blockade am Tagebau Hambach für den sofortigen Kohleausstieg demonstriert.
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