Man habe auf Seiten von UDI festgestellt, dass die jeweiligen Auszahlungen aufgrund der in den Bilanzen ausgewiesenen Jahresfehlbeträge gar nicht hätten vorgenommen werden dürfen. Für den Fall, dass die fristgerechte Rückzahlung nicht möglich sei, sollte eine vorformulierte "Verjährungsverzichtserklärung" unterschrieben und bis zum 30.12.2021 an UDI zurückgeschickt werden.
Die Fachanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, die bereits eine Vielzahl geschädigter UDI-Anleger vertritt, empfiehlt betroffenen Genussrechtsinhabern:
Lassen Sie sich von UDI nicht unter Druck setzen!
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