Familienunternehmer stimmen Bundespräsident Gauck zu: Ja, Energiewende darf nicht zu Planwirtschaft führen!

Lutz Goebel: Wettbewerb vor Planwirtschaft - Klimaschutz vor Branchenschutz - Netzausbau vor Leistungsausbau

(lifePR) ( Berlin, )
DIE FAMILIENUNTERNEHMER stimmen den Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck zur Energiepolitik zu. "Wir Familienunternehmer sind auch sehr besorgt, dass die Energiewende zu mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb in der Energiepolitik führt. Der Weg zum wichtigen Ziel, den Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung zu erhöhen, muss marktwirtschaftlich sein. Deshalb dürfen Preisbildungen durch den Markt nicht ausgeschaltet werden. Außerdem befürchten wir Blackouts, weil der Netzausbau nicht schnell genug vorankommt. Die Netze müssen erweitert werden, bevor an der Küste mehr Strom etwa durch Off-Shore-Windparks produziert wird", forderte Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

Lutz Goebel weiter: "Es schadet der deutschen Wirtschaft und den Interessen aller Verbraucher, wenn Energiebranchen dauerhaft über die Strompreise subventioniert werden. Der Klimaschutz muss Vorrang vor dem Schutz einzelner Branchen haben. Industriepolitische Schutzzäune wie bisher um die Solarwirtschaft wirken sogar innovationsfeindlich, weil durch sie vorrangig die Produktion - inzwischen sogar vor allem in Fernost - und nicht Forschung und Entwicklung gefördert werden."
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