Freitag, 27. April 2018


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Quecksilber raus - auf Kosten der Krankenkassen!

Die DGP Deutsche Gesellschaft für Prävention fordert von der Bundesregierung sofortiges Verbot quecksilberhaltiger Amalgamfüllungen

Osnabrück/Melle, (lifePR) - Mit einem direkten Anschreiben an alle Bundestagsabgeordnete fordert die DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention ein sofortiges Verbot quecksilberhaltiger Amalgamfüllungen und macht Quecksilber, dem giftigsten nichtradioaktiven Element für den drastischen Anstieg chronischer Erkrankungen verantwortlich.

"Quecksilber raus - auf Kosten der Krankenkassen!" lautet die Forderung. "Deutschland ist vor weiteren Kostenlawinen durch Folgeerkrankungen der Quecksilbervergiftungen wie Krebs-, Schmerz- und psychische Erkrankungen, aber auch Diabetes und Adipositas zu schützen! Es muss alles getan werden um jahrelanges Leiden und Siechtum aufgrund behandlungsbedingter Schwermetallvergiftungen zu verhindern!", so Heike Maria Werding, Geschäftsführerin des Bildungsträgers DGP. "2000 Tonnen Quecksilber in den Zähnen der Deutschen führt nicht nur zu Verdummung und Unfruchtbarkeit, Verhaltensstörungen und Schmerzen, sondern prägt irreparabel die Gesundheitsentwicklung der nächsten Generationen."

Seit über 150 Jahren haben sich die Amalgamplomben für die teuren Goldfüllungen in Deutschland etabliert. Man wählte die Amalgamfüllung, die zu 50% aus Quecksilber, 30% Silber und zu restlichen Anteilen aus Zinn, Kupfer und Zink zusammengesetzt ist. Dabei führen schon kleinste Anteile von Quecksilber im Körper eines Lebewesens zu schweren Erkrankungen. Deshalb stellte Amerika diese Zahnbehandlung schon 1850 unter Strafe.

Alleine das Kaugummi kauen eines mit acht Füllungen behandelten durchschnittlichen deutschen Patienten löst 480x mehr Quecksilberbelastung aus als die Grenzwerte, die für Arbeiter in der Industrie erlaubt sind.

Auch Silber und die anderen Metalle führen zu schweren körperlichen Belastungen.

Quecksilber, (so erfährt der Hauptschüler in der 7.Klasse im Chemieunterricht) ein geruchloses, geschmackloses und bei Raumtemperatur zu 100% verdampfendes Schwermetall, führt, atmet man den Dampf auch nur ein, zu schweren chronischen Erkrankungen, zu Leukämie oder zum Tod.

Man fand in der Mitte von Tumoren Quecksilber, hat den Anstieg von Cholesterin und des Blutdruckes durch Quecksilber an 10.000 Patienten festgestellt und es gibt über 10.000 Studien die nachweisen wie gefährlich, das selbst nach 50 Jahren immer noch ausdampfende Quecksilber in den Körpern ist. In England nahm man nach einem Babysterben Quecksilber wieder aus den Zahnungscremes und konnte den Säuglingstod damit stoppen.

Keine einzige Studie weist die Unschädlichkeit nach!!!!

Um Beweise für die Quecksilberablagerungen anzutreten, wurden Tierversuche durchgeführt mit erschreckenden Ergebnissen. Dieses Wissen reichte bislang jedoch nicht aus, um in Deutschland aufzuhören diese "billigeren" Füllungen einzusetzen, wenn gleich wir wissen, dass alles andere teurer und schmerzhafter wird.

Quecksilber im Tierversuch zeigt insbesondere eine hohe Unfruchtbarkeitsrate auf. Bei Ratten und Primaten haben in Tierversuchen Blutbleispiegel ab etwa 150 µg/l vor der Geburt zu bleibender Lern- und Gedächtnisschwäche geführt.

Das eine hohe Quecksilberbelastung der Mutter dazu führt, dass sie wiederholt Fehlgeburten erlebt, ist für die Nächstgeborenen vielleicht sogar die Rettung, weil die werdende Mutter sich über den Fötus der Schwermetalle entledigt. Die belasteten Neugeborenen haben von Geburt an ein kleineres Gehirn und werden die Schwermetalle nicht sofort von kundigen Medizinern ausgeleitet, wird das Gehirn auch kleiner bleiben.

Deutschland ist im versagten Kinderwunsch weltweit führend! Wissenschaftler sehen im Nachlassen der Fruchtbarkeit und der Schwermetallbelastung einen direkten Zusammenhang? Es gibt wissenschaftliche Arbeiten die belegen, dass bei Zahnarzthelferinnen bis zu 60% häufiger Fertilitätsstörungen auftreten, als bei Frauen, die nicht ständig mit Amalgam in Kontakt kommen.

Selbst in Schweden, hat die Bevölkerung bei 9 Millionen Einwohnern noch 40 Tonnen Amalgam in Ihren Zähnen, obwohl hier schon seit 10 Jahren kein Amalgam mehr verwendet wird. Über 100 kg Quecksilber werden jährlich hier Ausgeschieden. Etwa 2.000 Tonnen befinden sich in den Zähnen der Deutschen und nur 1.000 in den Zähnen der US Bürger.

"Wie sollen wir bei einer solchen gesundheitlichen Belastung zukünftig international Konkurrenzfähig bleiben?" fragt sich die Geschäftsführerin der DGP, Heike Maria Werding. "Die Belastungen durch Schwermetalle und Chemikalien in Luft, Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten attackieren unsere Vitalität schon genug. Da ist es einfach nicht zu glauben, dass die Verantwortlichen die Bevölkerung so lange hinhalten konnten."

Schwermetalle auch Blei aber insbesondere Quecksilber im Körper eines Menschen führt zu Gehirnschädigung und zur Verdummung, Reizbarkeit und Lethargie. Chronische Schmerzpatienten weisen immer einen hohen Quecksilbergehalt in der Ausatmung auf. In Gehirnen toter Alzheimererkrankten ist 4x mehr Quecksilber und 2x mehr Aluminium zu finden, als bei den anderen Verstorbenen. Da Quecksilber schnell die Nierenfunktion verhindert oder sogar zerstört, kann der austretende Anteil nur über unseren Darm hinaus transportiert werden. Dies wiederum führt zu Colitis, Morbus Chron und Candida.

"Selbst wenn wir an das Gute im Menschen glauben und davon ausgehen, dass wir einem derart hohem Gesundheitsrisiko nur aufgrund von Bildungslücken Verantwortlicher zu verdanken haben, bieten die folgenschweren Erkrankungen einen enormen kontinuierlichen Zuverdienst dem Krankenwesen, Industrie und Pharmazie. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, wieder mehr Geld für freie Studien und unabhängige Wissenschaft auszugeben.", empfiehl Heike Maria Werding "Denn Deutschland, einem Land ohne nennenswerte Bodenschätze und Landwirtschaft braucht denkfähige Köpfe für Innovation und Kreativität um international mithalten zu können."

Die Entscheidung Patienten kostengünstige Zahnfüllungen zu legen, sollte die Krankenkassen vor zu hohen Kosten unserer zivilisierten Lebensweise schützen. Den Preis zahlen die Patienten und deren Kinder seit 150 Jahren mit Ihrer Gesundheit und die Allgemeinheit mit der Last der ansteigenden Krankenkosten.

Um kostenintensiven Prozessen vorgreifen zu können, fordert der Bildungsträger DGP Deutsche Gesellschaft für Prävention KG:

1. Ab sofort keine Amalgamfüllungen mehr zu legen.

2. Das sachgemäße Entfernen alter Füllungen zu zahlen.

3. Das fachgerechte naturheilkundliche Ausleiten von Schwermetallen durch Fortbildungen der Mediziner zu gewährleisten.

4. Diese Fortbildungen durch kundige Referenten durchführen zulassen, die Ausleitungen aufgrund erfolgreicher Fallbeispiele und Therapien auf ganzheitliche und naturheilkundliche Weise lehren.

5. Den teilnehmenden Ärzten Zusatzbudgetierungen für die Behandlung der Ausleitung von Schwermetallen zur Verfügung zu stellen.

6. Das Verbot für weitere schwermetallhaltige, aluminiumhaltigen Medikamente, sowie auch dazugehörige Impfstoffe und Lichtobjekte!

(Laut Aussage mehrerer Apotheker gibt es immer noch Impfstoffe mit Quecksilber oder Aluminium als Konservierungsstoff, beispielsweise Grippeimpfstoffe, wie auch die Schweinegrippeimpfung.)

Bislang sind Testverfahren und Ausleitungen von Schwermetallen noch von den betroffenen Patienten selbst zu zahlen.

"Das muss sich ändern! Ein Statiker oder Architekt haftet auch für seine Berechnungen. Und weil ein Fehler jahrelang und wiederholt durchgeführt wurde, hat der Verursacher die Schadensregulierung zu tragen und nicht der Geschädigte!", überträgt Werding. "Unserer Gesellschaft wachsen die Gesundheitskosten in den nächsten Jahren über den Kopf und deshalb ist es an der Zeit sich um die Ursachen zu kümmern und die Erkrankten vor unnötigen Operationen und Pflegeheimen zu schützen. Fangen wir jetzt an, dieses hochtoxische Gift Quecksilber aus unseren Zähnen und Körpern zu entfernen! Gerade die Mediziner sollten ihre Patienten dabei begleiten. Fortbildungen für Mediziner mit anerkannten Referenten stellen wir bundesweit zur Verfügung!"

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