Freitag, 15. Dezember 2017


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Vergaberecht in Sachsen

Dresden, (lifePR) - Auf drei interessante Veranstaltungen zum Thema Vergaberecht öffentlicher Aufträge in Sachsen möchte der DGB Dresden aufmerksam machen:

Unter dem Motto "Brauchen wir ein neues sächsisches Vergabegesetz?" führt der DGB-Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge am 8. Oktober 2012, in Pirna, um 19.00 Uhr, im Q 24, Obere Burgstraße 2 eine Diskussion mit Landrat Geisler sowie sächsischen Parlamentariern durch.

Am 9. Oktober wird der DGB die im Sächsischen Landtag stattfindende Anhörung zum Vergabegesetz öffentlichkeitswirksam mit dem Kampagneslogan "Billig: Kommt teurer!" vor dem Parlamentsgebäude begleiten. Die Debatte dazu beginnt um 10.00 Uhr im Sächsischen Landtag im Rahmen eines öffentlichen Anhörungsverfahrens und kann von interessierten Kolleginnen und Kollegen auf der Besucherbühne verfolgt werden.

Am 10. Oktober findet eine weitere Diskussionsrunde zum Vergabegesetz in Freital statt. Für 19.00 Uhr hat der DGB den Oberbürgermeister Klaus Mättig sowie Vertreterinnen und Vertreter der Parteien in das Kulturhaus Freital, auf der Lutherstraße 2 eingeladen.

Der DGB Sachsen fordert ein neues modernes und faires Vergaberecht für Sachsen. Neben Tariftreue und der Festlegung einer tariflichen Lohnuntergrenze erwarten die Gewerkschaften Nachhaltigkeitskriterien, soziale Mindestvorschriften sowie ökologische Standards. Damit soll der Verdrängungswettbewerb über Lohnkosten eingedämmt, Arbeitslosigkeit bekämpft und die kommunalen Kassen entlastet werden. Die Gewerkschaften erwarten guten Lohn für gute Arbeit.

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