Dienstag, 21. November 2017


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DGB ruft am 13. Februar zum Protest auf

Unterstützung der Menschenkette und zum Protest in Sicht- und Hörweite

Dresden, (lifePR) - Der DGB in der Region Dresden-Oberes Elbtal ruft für den kommenden 13. Februar zur Beteiligung an der Menschenkette in der Innenstadt in Dresden und zum Protest in Sicht- und Hörweite auf. Dazu versammeln sich Gewerkschafter am 13.02.2013 ab 16.45 Uhr am Postplatz, um sich in die Menschenkette zur Erinnerung an die Zerstörung Dresdens durch Krieg und Gewalt einzureihen. Mit dieser Aktion verbinden sie gemeinsam mit allen Demokraten den Widerspruch gegen den Missbrauch des Gedenkens durch Neonazis. Die Gewerkschaften beteiligen sich seit vielen Jahren an verschiedenen Aktivitäten im Umfeld des 13. Februars.

Gemeinsam mit weiteren Partnern lädt der DGB dann um 18.30 Uhr vor der Trümmerfrau vorm Rathaus Dresden, Dr.-Külz-Ring, zum Protest in Sicht- und Hörweite gegen den geplanten Naziaufmarsch ein. Mit dieser friedlichen und gewaltfreien Aktion zeigen die Dresdnerinnen und Dresdner, dass sie in ihrer Stadt keine Aufmärsche von Rechtsextremen dulden.

DGB-Stadtverbandsvorsitzender Ralf Hron: "Nach dem tausende Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahren sich den Rechtsextremisten in den Weg gestellt haben, und die Nazis damit schwere Niederlagen ertragen mussten, wenden wir uns auch in diesem Jahr entschieden gegen jeden Versuch, das Jubiläum der Zerstörung unserer Stadt zu missbrauchen. Dazu suchen wir die Einigkeit aller demokratischen Kräfte und unterstützen viele Initiativen, die in würdiger Weise den Opfern von Nationalismus, Krieg und Gewalt gedenken".

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