Besorgniserregende Zahlen: Neue Studie des Deutschen Kulturrates offenbart Handlungsbedarf für den Kulturarbeitsmarkt

(lifePR) ( Berlin, )
Am heutigen Freitag veröffentlicht der Deutsche Kulturrat (DKR) seine neue Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt: Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage“. Als dritte umfangreiche Studie nach den DKR-Studien „Arbeitsmarkt Kultur“ von 2013 und „Frauen in Kultur und Medien“ von 2016 zeichnet die 508-seitige Untersuchung von Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann aus einer Fülle von Daten ein komplexes Bild von der Situation der Beschäftigten im Kulturmarkt.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Die Coronakrise zeigt derzeit wie unter dem Brennglas die Grundprobleme des Kulturarbeitsmarktes auf, etwa die weitgehend desaströse soziale Situation der Soloselbständigen und der noch immer vorhandene Gender Pay Gap: prekäre Arbeitsverhältnisse, die unsere Gesellschaft Jahrzehnte lang toleriert hat. Zusammen mit den Studien ‚Frauen in Kultur und Medien‘ und ‚Arbeitsmarkt Kultur‘ liegt mit der dritten Studie des Deutschen Kulturrates jetzt umfängliches und belastbares Datenmaterial vor, um zu handeln. Wir danken Staatsministerin Prof. Monika Grütters für die Finanzierung und dem Deutschen Kulturrat für die Erstellung dieses handlungsleitenden Berichts.“

Einleitung und Inhaltsverzeichnis der aktuellen Studie können Sie online einsehen, die gesamte Publikation können Sie hier bestellen. Der Deutsche Musikrat ist zusammen mit den anderen sieben Sektionen Mitglied im Deutschen Kulturrat.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.