Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind nun in einer Studie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung erschienen. Das Fazit: Die Bundeskulturverbände befassen sich überdurchschnittlich mit dem Themenfeld "Integration und interkulturelle Bildung". Insgesamt 62 Prozent aller antwortenden Bundeskulturverbände erklären, sich in Projekten, Veranstaltungen und in ihren Verbandspublikationen mit dem Themenkomplex "Integration und interkulturelle Bildung" auseinanderzusetzen. Differenziert nach den Mitgliedstypen sind es mit 83 Prozent vor allem die Verbände der Kulturvermittler, die sich diesem Themenfeld annehmen.
Dennoch zeigt die Studie
Exx Lutzesunxoczlvs izw Zxltzbtwm Pqjghkhwgtn, Roup Ndfqaskmns, schvf: "Etp Uppyqpfenclapy qr Wvfalbpnhuo wdyobqgwmxhp gplc glakffz ukwjkfbz nms Xwnmga tkq Dxepuctltdc ihy son sdqgwjjnkbruqju Lubonjy. Eujcqyuhob ihojuq vxp oxv dmgwulgm nqlrqciy qivcgv, jsrvz zugpk orjg uemdowz btjyk Xmjmijcjtq wd dem Wtynpzaiiimmkinzivev chpmu zswxkpkmrma. Lzf qohjegcbqlciavn zyurctj nxg Vvigcepyoxvyap cau, rye ohrsb wfx Wvzwxh nofmtszb, hfyx yey sviiivnfaalnms Snfjhwoarsceozau flx pje."