Ausruhen gilt nicht! Deutschland erstattet Bericht

Erster Staatenbericht zur Umsetzung der Konvention Kulturelle Vielfalt erschienen

(lifePR) ( Berlin, )
Der "Erste periodische Bericht der Bundesrepublik Deutschland über Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens von 2005" wurde nunmehr vorgelegt. Mit der Ratifizierung des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt) im Jahr 2005 und dem Inkrafttreten der UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt im Jahr 2007 hat sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, alle fünf Jahre einen Bericht zur Umsetzung dieser Konvention vorzulegen.

Der 26 Seiten unfassende entlang den Vorgaben der UNESCO gegliederte Bericht zeigt eindrücklich die Vielfalt des kulturellen Lebens in Deutschland und die Anstrengungen die UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt auf den unterschiedlichen Ebenen mit Leben zu erfüllen. Der Deutsche Kulturrat hat die Verabschiedung und Implementierung der UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt intensiv begleitet und sich in den Entstehungsprozess des Ersten Staatenberichts eingebracht. Der in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführte Aktionstag "Kultur gut stärken" am internationalen Tag der kulturellen Vielfalt, dem 21. Mai, zeigt, wie die Zivilgesellschaft selbst kulturelle Vielfalt zeigen und ihre Stärkung einfordern kann.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Selbstverständlich kann ein solcher auf etwas über 20 Seiten begrenzter Bericht das kulturelle Leben in Deutschland nicht in all seinen Feinheiten und Facetten abbilden. Es mussten einige Beispiele herausgegriffen werden, um die kulturelle Vielfalt in Deutschland zu veranschaulichen. Dennoch wird sehr eindrücklich, welche kulturellen Strukturen es in Deutschland zu sichern und weiterzuentwickeln gilt. Deutschland konnte sich ein gutes Zeugnis ausstellen, doch darf sich darauf weder ausgeruht, noch darf vergessen werden, dass diese kulturelle Vielfalt sich jeden Tag neu bewähren und gesichert werden muss. Das gilt für die Kulturinstitutionen, die Künstler und für die Kulturverantwortlichen der verschiedenen politischen Ebenen. Ausruhen gilt nicht!"
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