Alle 2,5 Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall mit Reh, Wildschwein oder Hirsch, 99 Prozent enden mit Blechschäden. Bundesweit gesehen erfasst die Polizei nur einen Bruchteil als Wildunfälle. Damit fehlt die Datengrundlage, um Schwerpunkte zu ermitteln und zu entschärfen. Das Projekt "Wildunfälle und Daten (WilDa)" soll Abhilfe schaffen. Partner aus verschiedenen Fachbereichen haben sich zusammengeschlossen, um die Methoden und Systeme zur besseren dynamischen Warnung vor Wildunfällen zu erforschen und entsprechend zu verwerten. Der Deutsche Jagdverband wird als assoziierter Partner das Projekt
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