Die These der kalifornischen Wissenschaftler zur Entstehung der Krampfadern stützt sich auf die Erkenntnis, dass Gene, die mit der Körpergröße in Zusammenhang stehen, Krampfaderbildungen beeinflussen können. „Möglicherweise können wir das, was wir über die Biologie wissen, die dem Größenwachstum zugrunde liegt, nutzen, um die Ursachen von Krampfadern aufzudecken", sagt Nicholas J. Leeper von der Stanford Universität in Kalifornien.
Diese Erkenntnisse können Hinweise darauf sein, welche Faktoren die Krampfaderbildung
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(*Dyuifm: GLD 42.1595/THGBKVHYBFKFLI.695.382154)
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