Die Gender-Medizin ist eine noch recht junge Forschungsrichtung in der Medizin. Abgeleitet vom englischen Begriff "Gender" (Geschlecht) untersucht sie seit rund 20 Jahren geschlechtsspezifische Unterschiede im Hinblick auf Krankheiten. Gender-Mediziner stellten fest: Männer und Frauen sind "unterschiedlich krank". So leiden Frauen beispielsweise deutlich öfter an Depressionen als Männer. Und während Männer zwar häufiger Herzinfarkte erleiden, sterben Frauen etwa doppelt so
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