Für das tatsächlich gezahlte Arbeitsentgelt – den sogenannten Kurzlohn – teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge zur Rentenversicherung je zur Hälfte. Zusätzlich ist auch die Differenz zum bisherigen Bruttoentgelt für die spätere Rente relevant: Für 80 Prozent des fiktiven Entgelts zahlt der Arbeitgeber die Beiträge zur Rentenversicherung – auch dann, wenn die Arbeit wegen „Kurzarbeit Null“
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