Sonntag, 19. Februar 2017


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Strom sparen, Klima schützen und neue Technik für die Schule gewinnen

PowerPakt-Schulwettbewerb gestartet

(lifePR) (Berlin, ) Bis zum 21. November 2008 sind alle Schüler, Eltern und Schulen aufgerufen beim PowerPakt-Schulwettbewerb anzutreten. Die Idee: Jugendliche erhalten mehr Taschengeld, wenn sie zu Hause den Stromverbrauch senken. Denn das spart Stromkosten und leistet einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Die Schule mit den meisten Teilnehmern wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) mit 15 energieeffizienten Computern ausgestattet.

"Schüler, die jetzt mit dem PowerPakt Strom sparen, tun nicht nur etwas für ihr Taschengeld und für den Klimaschutz", sagt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der dena. "Wenn sie möglichst viele Schulkameraden zum Mitmachen motivieren, können sie auch energieeffiziente Hightech-Geräte für ihre Schule gewinnen."

Und so funktioniert es: Jugendliche melden sich mit ihren Eltern online zum PowerPakt an und nennen den Namen ihrer Schule. Damit erklären sie ihr Engagement, zu Hause Stromverbrauch und -kosten zu senken - zum Beispiel durch den Einsatz schaltbarer Steckdosenleisten oder das Einstellen der richtigen Kühlschranktemperatur. Die Erfolge werden mit Hilfe eines Online-Tools dokumentiert, das die eingesparten Stromkosten automatisch berechnet. Die Eltern, die von den sinkenden Kosten profitieren, zahlen einen Teil der Ersparnisse als Taschengeld aus. Mit jedem Teilnehmer steigen die Chancen der Schule im Wettbewerb um die neue Technikausstattung. Mehr Informationen zu Wettbewerb, Preisen, Teilnahmebedingungen und umfangreiche Tipps zum Energiesparen gibt es im Internet unter www.powerscoutonline.de. Der PowerPakt wird unterstützt von dem Wissens- und Karrieremagazin life + science und Euronics.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734.

Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

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