Donnerstag, 16. August 2018


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comdirect Spar- und Anlageindex: mit guten Spar-Vorsätzen ins neue Jahr

Quickborn, (lifePR) -
38 Prozent wollen 2018 mehr sparen als im laufenden Jahr
Jeder fünfte Bundesbürger (18 Prozent) ist jedoch der Ansicht, dass sich Sparen aktuell nicht lohnt
Spar- und Anlageindex steigt auf 95 Punkte


Wohin mit dem Weihnachtsgeld? Für mehr als zwei Drittel der Deutschen ist die Antwort klar: Auch das Sparen zählt zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von comdirect im Rahmen des Spar- und Anlageindex. Dabei nannten 38 Prozent der Befragten den Vorsatz, im nächsten Jahr mehr sparen zu wollen als 2017, ohne dabei eine bestimmte Summe im Auge zu haben. Etwa ein Viertel (26 Prozent) hat sich sogar ein konkretes Sparziel gesetzt. Jeder fünfte Bundesbürger (18 Prozent) ist allerdings der Ansicht, dass es sich aktuell nicht lohnt zu sparen und es besser ist, das Geld für Urlaub und andere schöne Dinge auszugeben. Weitere 18 Prozent gaben an, sie hätten kein Geld übrig, das sie zurücklegen können.

Besonders ausgeprägt ist der Sparwille unter den jüngeren Befragten: 49 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 44 Prozent der 30- bis 39-Jährigen, aber nur 27 Prozent der 50- bis 59-Jährigen und 33 Prozent der Über-60-Jährigen gaben an, im kommenden Jahr mehr sparen zu wollen.

Zu diesem differenzierten Bild passt auch die aktuelle Entwicklung des comdirect Spar- und Anlageindex: Nach einem siebenmonatigen Abwärtstrend konnte der Index nun wieder um 1,2 Prozentpunkte zulegen. Er erreicht mit einer Sparquote von 7,0 Prozent aktuell einen Wert von 95 Punkten. Im Saldo prognostizieren die befragten Deutschen für den kommenden Monat zudem eine leicht ansteigende Sparquote. Dennoch befindet sich der Index mit diesem Wert auf einem weiterhin niedrigen Niveau und zeigt damit, dass die Deutschen tendenziell nach wie vor eher konsumieren als sparen.

Girokonto (55 Prozent), Sparbuch (51 Prozent) und Tagesgeld (37 Prozent) sind weiterhin die beliebtesten Sparformen. Der Bedarf an Liquidität (65 Prozent) geht dagegen zurück, ebenso die Nachfrage nach Anlagen in Wertpapiere (28 Prozent) und in die Altersvorsorge (49 Prozent). Unter den Wertpapieranlagen sind Fonds (18 Prozent) oder Direktinvestments in Aktien (14 Prozent) am gefragtesten. „Für Anleger könnte ein weiterer Vorsatz für das nächste Jahr auch sein, sich mit alternativen Anlageformen zu beschäftigen“, erklärt Kirsten Albers, Leiterin Banking bei comdirect. „Sogenannte Robo-Advisors oder innovative Bonus-Spar-Mechanismen ermöglichen diversifizierte Wertpapieranlage auch für Menschen, die sich nicht selbst intensiv mit den Finanzmärkten auseinandersetzen oder nur wenig Geld investieren wollen.“

Top Ten Geldanlage: So legten die Deutschen im Oktober ihre Ersparnisse an

1. Girokonto (55 %)
2. Sparbuch (51 %)
3. Tagesgeld (37 %)
4. Bausparvertrag (31 %)
5. Bargeld (29 %)
6. Lebensversicherung (26 %)
7. Altersvorsorge (26 %)
8. Fonds (18 %)
9. Festgeld (17 %)
10. Aktien (14 %)

 

comdirect bank Aktiengesellschaft

Der comdirect Spar- und Anlageindex erscheint monatlich und gibt Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren. Der Index basiert auf einer repräsentativen Befragung von 1.600 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt wird. Er spiegelt das Verhalten der Privatpersonen mit Blick auf ihre Anlagen und Ausgaben wider - und damit ihre Sparneigung. Ausführliche Informationen zum comdirect Spar- und Anlageindex finden Sie in dem Factsheet, das wir Ihnen gerne zusenden.

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