Coca-Cola Deutschland: Die "eine" gute Verpackung gibt es nicht

Tag der Verpackung (4. Juni 2020)

(lifePR) ( Berlin, )

Nachhaltigere Lösungen und ein breiter Verpackungsmix auf dem Weg zu einer Welt ohne Müll
Jede Verpackung von Coca-Cola Deutschland hat ihren Wert – und ist recycelbar


Keine Verpackung soll in die Umwelt gelangen. Das sind die Vision und das erklärte Ziel von Coca-Cola. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich daran, den gesamten Kreislauf von der Produktion der Verpackungen bis zur Wiederverwertung nachhaltig zu gestalten. Dafür wird die Fertigung optimiert, in Mehrweg investiert und der Rezyklatanteil der Einwegverpackungen sowie Transportverpackungen erhöht. Außerdem möchte Coca-Cola ab 2030 für jede verkaufte Flasche oder Dose eine Getränkeverpackung zurücknehmen und recyceln. Das Ziel ist eine Welt ohne Müll.

Jede Verpackung bei Coca-Cola erfüllt einen spezifischen Zweck und entspricht einer individuellen Verzehrsituation. Ohne Verpackung können Getränke nicht gelagert, transportiert oder verkauft werden. Ohne Verpackung entfiele auch der Platz, an dem über Nährwerte, Zutaten und das Mindesthaltbarkeitsdatum informiert werden kann. Und mit jeder Größe, Form und Art der Verpackung werden unterschiedliche Lebenswelten und Alltagssituationen von Verbrauchern bedient – vom Single bis zur Großfamilie, vom Kioskverkauf zum Gastronomieausschank.

Je nach Situation muss eine Verpackung unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Die „eine“ gute Verpackung gibt es nicht. Bei allen Verpackungslösungen bleibt dennoch ein gemeinsames Ziel: Die Wertstoffkreisläufe zu schließen.

Coca-Cola investiert kontinuierlich in seine Verpackungen:


Alle Verpackungen von Coca-Cola Deutschland aus PET, Glas, Weißblech und Aluminium sind recycelbar. 99,9 Prozent der Verpackungen sind bepfandet. Sie kommen über das Pfandsystem zurück und werden wieder befüllt (Mehrweg) oder dem Recyclingkreislauf zugeführt (Einweg).
Bereits heute nutzt Coca-Cola recycelte Materialien wie rPET, Altmetall für Dosen oder recyceltes Glas bei der Flaschenherstellung.
Bei den meisten Coca-Cola Einweg-PET-Packungen von 0,5 Litern und kleiner sind mindestens 50 Prozent rPET enthalten.
Mit der Abfüllung der ersten Coca-Cola in der kleinen 0,2 Liter Glasflasche hat das Unternehmen vor über 90 Jahren das Mehrwegpfandsystem für Erfrischungsgetränke in Deutschland begründet. Seit 1990 ist die wieder befüllbare PET-Mehrwegflasche Teil des Verpackungsmixes.
2019 hat Coca-Cola den Bereich „Glasmehrweg“ weiter ausgebaut: Für Coca-Cola und Coca-Cola Zero Sugar gibt es nun wieder die 1-Liter-Konturglasflasche, die in den neunziger Jahren vom Markt genommen wurde. Sie wiegt jetzt 132 Gramm weniger als die damalige Konturflasche. Auch für ViO Mineralwasser hat Coca-Cola eine 1-Liter Glasmehrwegflasche eingeführt.
Ebenfalls 2019 hat Coca-Cola eine erste Musterflasche präsentiert, die über das sogenannte Enhanced Recycling zu 25 Prozent aus wiederverwertetem Plastikmüll besteht, der von Stränden und aus dem Meer stammt. Es ist das erste Mal, dass maritimer Plastikabfall erfolgreich in einer lebensmittelechten Getränkeflasche wiederverwertet wurde.
Gemeinsam mit den Folienlieferanten wurden 2019 Folien mit 50 Prozent und 100 Prozent recyceltem Polyethylen entwickelt und getestet.
2020 werden erste Produktlinien auf Papieretiketten aus 100 Prozent recycelten Fasern umgestellt. Für die Werbematerialien von Honest Tea und ViO BiO LiMO verwendet Coca-Cola schon jetzt Graspapier. Es ersetzt die Holzfasern und wird damit zum nachhaltigsten industriell gefertigten Papier der Welt.


Auch in Zukunft sollen Verpackungen von Coca-Cola mit fortschreitenden technologischen Möglichkeiten immer ökologischer gestaltet werden, indem Material eingespart und bei der Herstellung neuer Verpackungen zunehmend Recyclingmaterial eingesetzt wird. Vor allem aber soll keine Verpackung im Meer, in der Landschaft oder im Müll landen, sondern über die etablierten Sammelsysteme zurückgegeben werden, damit sie wieder befüllt oder recycelt werden kann.

Mehr Informationen zu den Verpackungen von Coca-Cola unter https://www.coca-coladeutschland. de/verantwortung/verpackungen
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