Gelungene Fotos im Heimstudio

CEWE Experten-Tipps: Portraits selbst gemacht

(lifePR) ( Oldenburg, )
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- Eingerichtet: ausreichend Platz ist im kleinsten Raum
- Ausgewählt: das ideale Portraitobjektiv
- Erleuchtet: das richtige Lichtequipment
- Aufbereitet: Die schönsten Ideen für die Veredelung von Portraits

Ob die Umsetzung besonderer Fotoideen oder die Unabhängigkeit von natürlichen Licht- und Wetterverhältnissen - das eigene Fotostudio steht für so manchen Hobbyfotografen ganz oben auf der Wunschliste. Mit wenig Aufwand und der richtigen Grundausstattung lässt sich ein Portraitstudio in den heimischen vier Wänden einrichten. Von der Raumgröße bis zum Lichtequipment - Profifotograf Hergen Griesbach aus dem CEWE Fototeam gibt fünf Tipps für gelungene Aufnahmen im Heimstudio.

1) Große Portraits in kleinen Räumen

Das Einrichten eines eigenen Studios ist in den meisten Räumen möglich. Leichte Teleobjektive und Normalbrennweiten machen es möglich. So benötigt das klassische Portrait (Brustbild), das mit einem 50-mm-Objektiv an einer Vollformatkamera aufgenommen wird, nur einen Abstand von etwa 1,50 Metern. Für Teleobjektive mit einer 70-er bis 90-er Brennweite reicht eine Entfernung von rund 2,50 Metern. Selbst wenn noch Fläche für Hintergründe und der Bewegungsradius des Fotografen berücksichtigt werden, reicht ein Raum von wenigen Quadratmetern für das eigene Portraitstudio aus.

Tipp: Soll der Körper im Ganzen aufgenommen werden, ist Platz für ungefähr die doppelte Distanz zu berücksichtigen.

2) Teleobjektive unter die Lupe genommen

Für die Portraitfotografie sind leichte Teleobjektive mit einer auf das Kleinbildformat bezogenen Brennweite von 70 bis 90 ideal. Sie geben die Proportionen von Gesichtspartien am besten wieder und sind besonders gut für das Spiel mit der Schärfentiefe als Gestaltungselement geeignet.

Aufgrund ihrer Konstruktion bieten leicht abgeblendete Teleobjektive die höchste Bildqualität aller Objektivbrennweiten.

3) Das richtige Licht für ausdrucksstarke Gesichter

Für eine spannende Lichtführung oder eine schattenfreie Ausleuchtung empfehlen sich für die Studio-Erstausstattung mindestens zwei, besser drei Lichtquellen. Sogenannte Kompaktblitzanlagen leisten für den Anfang gute Dienste. Sie enthalten alle nötigen Elemente wie Stative, Softboxen oder Diffusorvorsätze, liefern ausreichend Lichtstärke und lassen sich nach Gebrauch einfach wieder im Koffer verstauen. Besonders praktisch: Einige Kompaktblitzanlagen funktionieren dank Akkus auch unabhängig vom Stromanschluss und sind damit unter anderem gut als Zusatzbeleuchtung im Freien geeignet. Der Einsatz von einfachen Dauerlichtleuchten, wie beispielsweise Baustrahlern oder anderen Geräten, die kein Kaltlicht liefern, sollte im Heimstudio vermieden werden. Sie können unangenehm viel Hitze abstrahlen und damit das Model schnell ins Schwitzen bringen. Diese Lichtquellen benötigen viel Strom und besitzen zudem keine Adaptionsmöglichkeit für praktische Zubehöre wie Schirme und Diffusoren.

Tipp: Beim Kauf einer Kompaktblitzanlage unbedingt eine Leistungsreserve einplanen. Theoretisch reicht eine Blitzenergie von 100 bis 150 Ws (Wattsekunden). Wer aber auch mal stark abgeblendet fotografieren oder den Hintergrund bewusst überbelichten möchte, braucht mehr Leistung. Geräte mit 300 Ws sind gut geeignet. Wird weniger Licht benötigt, lässt sich die Blitzenergie, je nach Blitz, stufenweise herunter regeln.

4) Hintergründe einfach gestalten

Wer seine Modelle im Heimstudio wirkungsvoll in Szene setzen möchte, hat hierzu zahlreiche Möglichkeiten. Von der weißen Wand bis zu professionellen Hintergründen lässt sich das Portraitstudio ganz nach Wunsch ausstatten.

Eine einfache Lösung sind Kartons in verschiedenen Farben. Weniger empfindlich und besonders komfortabel in der Handhabung sind Falthintergründe, bei denen ein Ring einen Stoff in Form eines Kreises oder Ovals aufspannt. Mit Hilfe eines höhenverstellbaren Stativs wird der Hintergrund im Handumdrehen auf- und abgebaut.

Tipp: Die Mindestlänge von 1,20 Metern für Portrait-Hintergründe beachten.

5) Der passende Rahmen für meisterhafte Portraits

Ausgewählte Aufnahmen erhalten den Feinschliff mit einem der gängigen Bildbearbeitungsprogramme. Sind der passende Ausschnitt und Farbton bestimmt und gegebenenfalls eine Unschärfemaskierung oder Detailretusche durchgeführt, kann die Veredelung des Meisterwerks beginnen. Besonders schön kommen die Fotografien auf hochwertigem Leinengewebe zur Geltung. Edle CEWE WANDBILDER auf Leinwand gedruckt, stehen in 41 Größen, von 20 x 20 cm bis zum 90 x 160 cm Großformat zur Auswahl. Die 12-Farben-Technologie in modulierten Schwarz-Weiß-Tönen oder in brillanten, reflexfreien Farben, verleiht jedem Portrait eine ganz besondere Note.

Mehr Informationen unter www.cewe.de und www.cewe-fotobuch.de
- CEWE WANDBILDER in verschiedenen Materialien und Formaten erhältlich, z. B. als Fotoleinwand ab 16,99 Euro (UVP)
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