Donnerstag, 23. Februar 2017


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Das Glück, helfen zu können

Generaldirektor Karl Stoss schenkt bei Charity-Punschstand aus

(lifePR) (Wien, ) Die Vorweihnachtszeit ist bestimmt von Einkaufstrubel, Geschenke einpacken und von einer Weihnachtsfeier zur nächsten eilen. Viele nehmen sich aber gerade im stressigen Advent Zeit für andere, Zeit anderen zu helfen, Zeit etwas Gutes zu tun. So initiierte Peter Fischer, Mitarbeiter des Casino Wien, einen Punschstand zugunsten von Schmetterlingskindern. Seit Anfang November schenkten vor dem Palais Coburg Mitarbeiter von Casinos Austria sowie Freunde und Bekannte für den guten Zweck ein. Gerade als Vorstand kommt man aus zeitlichen Gründen oft nur dazu, für den guten Zweck Schecks zu unterschreiben und zu überreichen, Casinos Austria Generaldirektor Dr. Karl Stoss ließ es sich jedoch nicht nehmen, selbst in den Dienst der guten Sache zu treten. Gemeinsam mit Casino Wien Direktor Reinhard Deiring verteilte Stoss am 22. Dezember Punsch, Weihnachtskekse und Brötchen. "Dank des großen Engagements der Hilfsorganisation DEBRA Austria, die uns in drastischen Bildern vor Augen führt, wie ungemein schmerzhaft das Leben von Schmetterlingskindern ist, wissen wir alle, wie arm diese Kinder sind. Ich schätze mich glücklich, ein bisschen helfen zu können", so Dr. Stoss und erklärte während seines Einsatzes, wie wichtig es sei, dass Vorstand und Mitarbeiter gemeinsam für eine gute Sache eintreten.

Schmetterlingskinder werden jene Kinder genannt, die an der angeborenen Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) leiden. Bei der geringsten mechanischen Belastung dieses größten menschlichen Organs bildet es Blasen oder reißt. Selbstverständliche Tätigkeiten werden so zur Gefahr und zur Qual. Für Dr. Rainer Riedl, Obmann und Geschäftsführer von 'DEBRA Austria - Hilfe für Schmetterlingskinder', sind solche Spendenaktionen Grundlage seiner Arbeit. "Ohne die vielen Menschen, die sich für eine gute Sache einsetzen wie die Mitarbeiter und Manager von Casinos Austria, könnten wir das EB Haus, die einzige Spezialklinik für Schmetterlingskinder in Österreich, gar nicht aufrechterhalten. Denn das EB Haus in Salzburg wird nur durch Spenden finanziert. DEBRA setzt sich auch in der Forschung ein und hilft Erkrankten wie deren Familien auch bei ganz alltäglichen Anschaffungen. "Ein Schmetterlingskind kann oft nicht in einem üblichen Kinderwagen geführt werden. Spezielle Kinderwägen kosten gleich einmal 3.000 Euro. Das ist eine hohe finanzielle Belastung für die Familien", zeigt Riedl nur ein der vielen Belastungen auf.

Der Punschstand für die Schmetterlingskinder hat insgesamt über 10.000 Euro an Spendengeldern eingebracht, die im Neuen Jahr an DEBRA übergeben werden.

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