Packtipps für das Familien-Caravaning

Unterwegs auf alles eingestellt

(lifePR) ( Bad Waldsee, )
Ein Spontanurlaub mit dem Reisemobil ist eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Mancher hängt nur schnell ein bisschen Urlaubsgarderobe in die Schränke an Bord und los geht’s. Wenn die ganze Familie von Klein bis Groß dabei ist, müssen in der Regel ein paar Überlegungen mehr beim Packen einfließen. Der Reisemobilhersteller und Caravaning-Spezialist Carado gibt Tipps, an was vor Antritt des Familienurlaubs zu denken ist. Damit geht das Packen ganz schnell und die Tour wird garantiert für alle ein Erfolg.

Das Wichtigste zuerst: Papiere und Technik

Wie bei jedem Urlaub sollten beim Caravaning alle wichtigen Papiere griffbereit eingepackt werden: Ausweise für jeden Mitreisenden inklusive der Kids, Führerschein, Versicherungskarten der Krankenkasse, Reisebeziehungsweise Buchungsunterlagen für Campingplätze, FREEONTOURKundenkarte und gegebenenfalls Vignetten, Mauttickets, Sportscheine und ähnliches. „Damit wäre schon mal das Allerwichtigste dabei und die Fahrt kann ganz nach Belieben über Landesgrenzen hinausgehen. Schließlich ist man bei keiner Form des Urlaubs so ungebunden und selbstbestimmt wie beim Caravaning“, sagt Carina Ströbele, zuständig für Marketing, Messen und Events bei Carado.

Ebenfalls unverzichtbar – außer, es soll ein Natur-Experiment werden – ist die technische Ausrüstung. Handy, Kamera, Tablet, E-Reader, sämtliche Ladekabel und eventuell Akkus gehören bei jeder Reise ins Gepäck. Zum einen, damit keine Entzugserscheinungen auftreten, zum anderen, um wunderschöne Landschaften und gemeinsame Erinnerungen festzuhalten, Daheimgebliebene an den Erlebnissen mit dem Carado Reisemobil teilhaben zu lassen und sich vor Langeweile zu schützen.

Für alle Fälle gewappnet: Reiseapotheke und praktisches Allerlei

Die Reiseapotheke sollte alle Mitreisenden berücksichtigen. Je nach Urlaubsziel und Jahreszeit macht die Mitnahme unterschiedlicher Medizin Sinn. Insektenstichsalbe, Sonnenschutzmittel, Zeckenzange, Schmerztabletten, Fieberzäpfchen, Nasentropfen, Kühlpacks, Ohrstöpsel, Pflaster, Verbände – jeder weiß selbst, was die Familie am häufigsten benötigt. Carina Ströbele: „Natürlich kann niemand alle Eventualitäten vorhersehen, aber eine umsichtige Planung hilft, manches Wehwehchen direkt im Keim zu ersticken. Auch eine Auslands-Krankenversicherung kann von Vorteil sein.“

Praktische Gegenstände, die bei Fahrten mit dem Reisemobil öfter zum Einsatz kommen, sind neben Gasflasche und Toilettenchemie zum Beispiel Werkzeug, Taschenmesser, Feuerzeug, Taschenlampe, Reinigungs- und Waschmittel, Rucksack, Kabeltrommel, Kanister und Wasserschlauch. Caravaning ist zwar nicht gleich Zelten, aber ein bisschen Abenteuerlust und Naturverbundenheit spielen durchaus in diese Urlaubsform hinein. Dementsprechend sieht eben auch die Packliste aus. Küchenutensilien, Bettzeug und Ähnliches sind in der Regel ohnehin an Bord – schließlich ist das Freizeitfahrzeug vergleichbar mit einem eigenen mobilen Ferienhaus.

Die Anspruchsvollsten: Packen für Kids

Das Gepäck für Kinder darf beim Caravaning ruhig ein wenig umfangreicher sein als bei Flugreisen. Die Überlegungen zum Packen fangen schon mit der Fahrt an. Sinnvoll sind Reisespiele, Zaubertafeln oder Kinder-CDs, um die Langeweile zu vertreiben. Damit die Kurzen auch bei Schmuddelwetter Frischluft tanken und sich austoben können, sollten Gummistiefel, Matschhosen und Regenjacken nicht fehlen. Und falls einmal gar nicht daran zu denken ist, das Reisemobil zu verlassen, sorgen Bastelmaterialien, Malbücher und Stifte, neue Geschichtenbücher und Spielesammlungen für Abwechslung und gemeinsamen Spaß.

Je nach Urlaubsziel und geplanten Aktivitäten gehören auch Sonnenbrille, Badesachen, Fahrradsitz und -helm sowie natürlich Spielzeug ins Gepäck. Bloß nicht vergessen: das Lieblingskuscheltier, ohne das jedes Einschlafzeremoniell zur Tortur wird. „Ein weiterer Vorteil vom mobilen Zuhause: Es wird gekocht, was allen schmeckt. Also unbedingt die Zutaten und Rezepte für die Lieblingsessen aller Mitreisenden mitnehmen“, empfiehlt Carina Ströbele. „Damit kommt reihum jeder auf seine Kosten.“  

 

 
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