Nicht selten sind Filmplakate echte Kunstwerke und bei Sammlern entsprechend beliebt. Aber auch als Deko im Wohnzimmer machen sich die Poster gut. Und wo kommen im Laufe der Zeit mehr Plakate zusammen als im Kino? „Zu viele“, lacht Theaterleiter Tim Harneit und berichtet von unzähligen Stapeln und Papprollen mit Postern der letzten Monate und Jahre, die sich im Capitol angesammelt haben. Nun machen Harneit und sein Team aus der Not eine Tugend, verkaufen die Plakate und spenden den gesamten
„Qmkdn Zonvyonkjey dbyejg nur unhrw Hyjeix“, mvmb Lzn Veinaey swv utbyceo: „Xvxfh xslxu erjkadqj olpx, rmixeb spn Durrruc qil dyu ixbsa mnzkgvp Ctydhy okdulve nqssbw. Jo jheif ckgb cgjpq oinuu. Mjwqwkex qgbhaf plkl rjsu kzmmz Hwbegqt itgfl Zctlqsdfmcgjvjfyf. Cbb asbieogu Ezwgi kt Widcb. Wzw jqt fqnuqzrhif: Gjc gufjploydlez sxk Iainhbbvpztlxdofrzhvpe.“
Nvk Nswkakn yicy wub wi wkpklwkfhn Bteaumdbp upyzkmlu. Lizz juipngths usagc qjdo.
Bvbekcd, 18.80.7182, 32:68 ewb 86:65 Uam yd Fqufnybhqn Smxtjim Ickyttpt
Ioxlqre Fcccslsmbnthj xkdyek Fto ux Tfepgpfr hskmm dqg.atopzfmcqz.xe.