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Hochwasserschutz als Kunst

Das neue Pumpwerk in Köln-Rodenkirchen erhielt eine kunstvolle Stahlverkleidung

(lifePR) (Ober-Ramstadt, )
Hochwasser in Köln ist leider nichts Seltenes, das wissen die Bewohner der Domstadt am Rhein aus Erfahrung. Der durchschnittliche Pegelwert liegt zwischen drei und vier Metern, allein im 20. Jahrhundert wurden jedoch mehr als 20 Pegelstände über neun Metern registriert. Zweimal stieg die Marke sogar über 10,5 Meter. Der häufigste Grund für Überschwemmungen der Kölner Altstadt ist die Schneeschmelze in den Alpen im Frühjahr, aber auch überdurchschnittliche Regenfälle zu anderen Jahreszeiten lassen den Pegel teilweise drastisch steigen.

Hochwasser ist oft lebensbedrohlich, deshalb haben Städte wie Köln ein Hochwasserschutzkonzept, das verschiedene vorsorgende bauliche Maßnahmen beinhaltet: Hubtore, Deiche, Rückhalteanlagen und Pumpwerke. Verantwortlich für den Kölner Hochwasserschutz sind die Stadtentwässerungsbetriebe, die im linksrheinischen Rodenkirchen über mehrere Jahre hinweg eine ganze Reihe von Hochwasserschutzmaßnahmen installiert haben. Entlang der Grüngürtelstraße wurden feste und mobile Elemente gebaut, eine Schutzmauer, Querschotts und auch ein Pumpwerk. Ab einem gewissen Pegelstand pumpt dieses Niederschlag und Qualmwasser ab.

Naturgemäß sind Pumpwerke nicht unbedingt ansehnlich, weshalb die Rodenkirchener Stationen eine künstlerische Verkleidung aus Stahlelementen mit aufgebrochener Oberfläche erhielten. Zum Schutz vor Witterung und Korrosion, aber gleichzeitig auch zur farblichen Gestaltung sollten die Stahlteile eine Beschichtung erhalten, die langlebig und beständig ist. Gemeinsam mit dem zuständigen Caparol-Außendienstmitarbeiter Frank Faßbender wählte der Brühler Malerbetrieb Martin Jansen für seine Aufgabe zwei Produkte aus dem Capalac Sortiment. Die Grund- und Zwischenbeschichtung wurde mit Capalac Dickschichtlack ausgeführt. Die speziell auf solche Fälle zugeschnittene Schutzbeschichtung für Eisen, Stahl, Zink, Aluminium, Kupfer, Hart-PVC und auch Holz ist der verarbeitungsfähig und gut haftend. Sie kommt sowohl innen als auch außen zum Einsatz. Damit wurde ein haftvermittelnder und für Stahl und verzinkten Stahl geprüfter Korrosionsschutz aufgetragen, dessen großer Vorteil die hohe Trockenschichtdicke ist. Wegen der hohen Schichtdicke des VOC 2010-konformen Lacks insbesondere an den Bauteilkanten eignete er sich besonders gut für die offene Struktur der Stahloberfläche. Neben einer Glimmer- ist er auch als reine Lackvariante erhältlich, die werksseitig abgetönt in RAL 1051, einem hellem Beige, in Köln im Spritzauftrag zum Einsatz kam. Damit wurde auf der gesamten Oberfläche Gleichmäßigkeit hergestellt, die Basis für das Finish.

Die Verantwortlichen wählten dafür Capalac Effektlack, der effektvolle Lackierungen für die außergewöhnliche Gestaltung auf maßhaltigen Holzbauteilen, Metall und Hart-PVC im Außen- und Innenbereich erlaubt. Der aromatenfreie Zwei-Komponentenlack auf Alkydharzbasis verleiht der Oberfläche ein hochwertiges, edles Finish mit hoher Wetter- und Lichtbeständigkeit. Diese Schlussbeschichtung ist ebenfalls in zwei Ausführungen erhältlich: Metallic- und Perlglanzfarbtöne, wobei das Kölner Pumpwerk nach RAL 1015 auch im Spritzauftrag zum Strahlen gebracht wurde.

Mit knapp 1.000 Liter Farbe wurden so die Pumpstation, die für Mensch, Tier und Umwelt so wichtig sind, in ein ansehnliches Objekt verwandelt - ein neuer Beweis dafür, dass technische Anlagen nicht nur funktionell sein müssen, sondern durchaus auch dem Auge etwas bieten können.
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